Berner Oberland News
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Sunstar ****  – Ihr Vierstern-Hotel in Grindelwald

Bebbis– Ihr gemütliches raucharmes Restaurant beim Bahnhof Interlaken West
pOpNeT– Ihr Internet-Provider im Berner Oberland


* Berichte und Meldungen - Schlagzeilen im Februar 2001 * Archiv *
Einige nützliche Links: Internationales Dampfschiffregister – Pistenbericht Berner Oberland – Lawinenbulletin – Regionales Lawinenbulletin – Wetter – Messwerte der Seespiegel und die Abflussdaten – Verkehrsinformationen – Online-Medien – Suchmaschinen
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Mittwoch, 28. Februar 2001: Tötungsdelikt Marcel von Allmen: Drei Geständnisse
Drei der vier am vergangenen Freitag inhaftierten jungen Schweizer haben im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am 19jährigen Marcel von Allmen aus Unterseen ein Geständnis abgelegt. Insgesamt befinden sich nach Angaben der Untersuchungsbehörden vier junge Leute im Alter zwischen 17 und 22 Jahren in Untersuchungshaft.
Mittwoch, 28. Februar 2001: Föhnsturm brachte der BLM einen Grossandrang
Wegen eines Föhnsturms im Skigebiet Kleine Scheidegg – die Wintersportler sind bereits auf dem Bahnhof Interlaken Ost mit Plakaten  darüber informiert worden, dass die Wengernalpbahn (WAB) nicht bis zur Kleinen Scheidegg (2061 Meter über Normalnull) verkehre – herrschte ein um so grösserer Ansturm auf die Bahnen nach Mürren.
Mittwoch, 28. Februar 2001: Strassenplan für die Umfahrung Emdthal vom Regierungsrat genehmigt
Mit Gesamtkosten von rund 33 Millionen Franken soll in den Jahren 2002 bis 2005 die Umfahrung Emdthal im Kandertal gebaut werden. Der Kredit soll in der Junisession dem grossen Rat zur Genehmigung vorgelegt werden. Das Projekt unterliegt dem fakultativen Referendum.
Mittwoch, 28. Februar 2001: Skirennen der Kantonspolizei Bern in Kandersteg und Saanen
Bei den traditionellen Skirennen der Kantonspolizei Bern in Kandersteg und Saanen verteidigte Roland Gugger seinen Titel als Korpsmeister der Kantonspolizei Bern zum zehnten Mal in Serie. Ruedi Heimann gewann den Langlauf.
Dienstag, 27. Februar 2001: See- und Flussufergesetz: Änderungen treten am 1. Mai 2001 in Kraft
Nachdem gegen die Änderung des See- und Flussufergesetzes kein Referendum ergriffen wurde, kann laut einer Medienmitteilung das Gesetz und die Verordnung auf den 1. Mai 2001 in Kraft treten: «Die Justiz-, Gemeinde- und Kirchendirektion will den erweiterten Handlungsspielraum nutzen, damit für die hängigen Uferschutzplanungen gute Lösungen gefunden werden.» Ziel sei es, innerhalb von zwei Jahren die Planungsarbeiten für ein zusammenhängendes Uferwegnetz abzuschliessen.
Montag, 26. Februar 2001: Streifkollision in Saanen – Zeugen gesucht
Nach einer Streifkollision am Sonntag Abend in Saanen sind drei Personen zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Zur Klärung des genauen Unfallherganges sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Montag, 26. Februar 2001: Zweite Tunnelbohrmaschine für den Lötschberg-Basistunnel
Die zweite grosse Tunnelbohrmaschine (TBM), welche beim Bau der Schweizer «AlpTransit»-Eisenbahntransversalen zum Einsatz kommt, ist am vergangenen Donnerstag in Schwanau (Deutschland) bei der Herstellerfirma Herrenknecht abgenommen worden. Die TBM mit einem Bohrkopf von 9,43 Meter Durchmesser wird laut einer Medienmitteilung der BLS AlpTransit AG in Thun ab Sommer 2001 im Süden des Lötschberg-Basistunnels für den Bau der Oströhre ab Südportal Raron eingesetzt.
Samstag, 24. Februar 2001: Tötungsdelikt Marcel von Allmen: Vier junge Leute in Haft
Im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt am 19jährigen Marcel von Allmen aus Unterseen bei Interlaken sind laut einer Medienmitteilung vier Personen verhaftet wordent: «Die intensiven polizeilichen Ermittlungen haben zur Anhaltung von insgesamt vier jungen Schweizern im Alter zwischen 17 und 22 Jahren geführt, die alle aus der Region Bödeli stammen.» Sie stünden im dringenden Verdacht, am Tötungsdelikt beteiligt gewesen zu sein.
Samstag, 24. Februar 2001: Guttannen will Landschaftsentwicklungskonzept umsetzen
Der Gemeiderat von Guttannen hat einen Entwurf eines Landschaftsentwicklungskonzepts (LEK) über die Landwirtschaftliche Nutzfläche erarbeiten lassen. Das Konzept dient laut einer Medienmitteilung der Förderung des ökologischen Ausgleichs beziehungsweise der Umsetzung der bernischen Verordnung über Erhaltung der Lebensgrundlagen und der Kulturlandschaft.
Freitag, 23. Februar 2001: Vermisster Marcel von Allmen tot aufgefunden
Der seit dem 27. Januar 2001 in Unterseen vermisste 19jährige Marcel von Allmen ist im Thunersee tot aufgefunden worden. Die Untersuchungsbehörden gehen laut einer Medienmitteilung von einem Tötungsdelikt aus. Über die Hintergründe herrsche Unklarheit. Für Hinweise, die zur Klärung des Verbrechens führen, ist eine Belohnung von insgesamt bis zu 11'000 Franken ausgesetzt worden.
Freitag, 23. Februar 2001: Die Berner Oberland-Bahn beschafft neue Reisezugwagen
Erster Schritt zur Erneuerung des überalterten und zu einem erheblichen Teil nicht pendelzugtauglichen Reisezugwagenparks der Berner Oberland-Bahn (BOB): Zur Wochenmitte ist auf dem Bahnhof Interlaken Ost der erste von fünf gut erhaltenen Steuerwagen des Regionalverkehrs Bern–Solothurn (RBS) eingetroffen. Die fünf RBS-Occasionsfahrzeuge mit Baujahr 1980 sollen in den Pendelzügen als Steuerwagen von Verstärkungsmodulen eingesetzt werden. In einer weiteren Beschaffungsphase ist beabsichtigt, im Lauf von etwa drei Jahren mit Investitionen von rund 20 Millionen Franken fünf moderne neue Niederflur-Gelenkzugeinheiten anzuschaffen.
Freitag, 23. Februar 2001: Das alte Interlakner Amtshaus soll kulturell genutzt werden
Der Verein Kulturraum Oberland Ost (VKO) will seine ganze Kraft darauf konzentrieren, das alte Interlakner Amtshaus einer kulturellen Nutzung zuzuführen. Das angebrochene Vereinsjahr werde hauptsächlich im Zeichen der Beschaffung von Eigenkapital stehen, heisst es in einem Bericht über die erste VKO-Hauptversammlung vom 19. Januar.
Freitag, 23. Februar 2001: Helikopterpilot für Rettungsaktion in der Eigernordwand ausgezeichnet
Für eine erfolgreiche Rettungsaktion mit der Longline-Technik in der Eigernordwand ist dem Helikopterpiloten Toni Lötscher, Leiter der Rettungsflugwacht-Basis in Gsteigwiler, im Rahmen der diesjährigen Helikopterausstellung in Anaheim (Kalifornien) am 13. Februar 2001 der «Robert E. Trimble Memorial Award» verliehen worden.
Donnerstag, 22. Februar 2001: Rahmenkredite von insgesamt 13,4 Millionen Franken
Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Rahmenkredite von insgesamt 13,4 Millionen Franken für Darlehen zur Investitionshilfe im Berggebiet, für Projekte der kantonalen Wirtschaftsförderung sowie für die qualitative Verbesserung des Beherbergungsangebots von Hotels bewilligt.
Donnerstag, 22. Februar 2001: Desinvestitionen in Ringgenberg laufen an – Häckselplatz geschlossen
Die zur Verbesserung der Finanzlage der Gemeinde Ringgenberg erforderlichen Desinvestitionen laufen in diesen Tagen an: Zwei Wohnliegenschaften werden im Amtsanzeiger zum Verkauf ausgeschrieben. Über eine Baulandparzelle für zwei Wohnhäuser ist man sich noch nicht schlüssig, ob die Parzellen im Baurecht abgegeben oder aber verkauft werden sollen. Ebenfalls aus Spargründen und namentlich auch weil der am Burgweg gelegene Häckselplatz für Grünzeug zunehmend mit grossen Anlieferungen von Auswärtigen benutzt wurde, ist die sofortige Schliessung beschlossen worden.
Donnerstag, 22. Februar 2001: Leissigen: Nach Streifkollision bei Überholmanöver weitergefahren
Im Zusammenhang mit einer Streifkollision vom Montag Abend auf der Nationalstrasse A8 bei Leissigen sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Donnerstag, 22. Februar 2001: Grünes Ja zu Tempo 30 und ein Ja zu Europa
Die Grüne Freie Liste (GFL) Amt Interlaken sagt Ja zu Tempo 30 und zu Europa. Jedes Jahr über 200 Tote und rund 17'000 Verletzte innerorts: «Schrecklich, wie sehr wir uns daran gewöhnt haben», meint der GFL-Vorstand in einer Medienmitteilung. Dabei seienVerkehrsunfälle nicht einfach eine Fügung des Schicksals: «Mit Tempo 30 innerorts liessen sich die Gefahren bereits namhaft verringern.»
Donnerstag, 22. Februar 2001: Rechtsextremistische Szene im Kanton Bern weiter angewachsen
Die rechtsextremistische Szene im Kanton Bern ist weiter angewachsen. Sie wird laut einer Medienmitteilung – zumindest was die Gewaltbereitschaft betreffe – von Skinheads dominiert: «Sie ist in zahlreichen Kleingruppen zersplittert und daher schwer fassbar.» Der Kantons- und der Stadtpolizei Bern seien derzeit rund 180 Skinheads/Rechtsextremisten mit Wohnsitz im Kanton Bern bekannt (1998: 80; 1999: 120). Davon sind nach Angaben der Kantonspolizei etwa 50 in rechtsextremen Gruppierungen mit überregionaler Bedeutung (Schweiz. Hammerskins, Blood & Honour, Nationale Offensive, Arische Aktion Bern) in Strukturen eingebunden.
Donnerstag, 22. Februar 2001: Kantonspolizei hat neu zwei Sondereinsatz-Hunde – Einsatz bei Schwerstkriminalität
Nach einer Pilotphase hat der Kommandant der Kantonspolizei Bern im Einvernehmen mit der Polizei- und Militärdirektorin des Kantons Bern laut einer Medienmitteilung entschieden, dass zusammen mit dem Dezernat «Enzian» neu zwei Sondereinsatz-Hunde im Dienst stehen: «Sondereinsatz-Hunde werden nur dann eingesetzt, wenn eine hohe Gefährdung für die Polizeikräfte oder für andere Personen besteht.»
Donnerstag, 22. Februar 2001: Kriminalstatistik 2000 der Kantonspolizei Bern: Straftaten um 5,7 Prozent zurückgegangen
Im Jahr 2000 sind im Kanton Bern (ohne Stadt Bern) 32'178 Straftaten erfasst worden – 5,71 Prozent weniger als im Vorjahr. Abgenommen hat laut einer Medienmitteilung die Zahl der Einbrüche und Diebstähle sowie der Tötungsdelikte und schweren Körperverletzungen, während diejenige der einfachen Körperverletzungen und Tätlichkeiten zugenommen habe. Zunahmen seien auch bei den Verzeigungen im Betäubungsmittelbereich sowie beim Missbrauch von Datenverarbeitungsanlagen festzustellen gewesen.
Donnerstag, 22. Februar 2001: Kostenbeitrag an den Schweizer Ferientag 2001 in Interlaken
Der Schweizer Ferientag, ein Grossanlass von «Schweiz Tourismus», findet dieses Jahr in Interlaken statt. Die Gemeinde Interlaken unterstützt diesen für die Region bedeutenden Anlass mit 12'000 Franken.
Mittwoch, 21. Februar 2001: Weidhaus in Hasliberg-Hohfluh abgebrannt
Als Folge eines Russbrandes im Kamin ist am Dienstag Abend in Hasliberg-Hohfluh ein Weidhaus bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Drei Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Haus aufgehalten hatten, konnten sich in Sicherheit bringen. Der Schaden an dem Gebäude beläuft sich auf etwa 150'000 Franken.
Mittwoch, 21. Februar 2001: Arbeiter bei Rangierunfall in Zweisimmen leicht verletzt
Bei einem Rangierunfall im Bahnhof Zweisimmen der Montreux–Oberland-Bahn (MOB) hat am Mittwoch Morgen ein Arbeiter leichte Verletzungen erlitten. Der Sachschaden beläuft sich nach Angaben des Untersuchungsrichteramts IV Berner Oberland auf etwa 250'000 Franken. Der Bahnbetrieb sei durch den Unfall nicht tangiert worden
Mittwoch, 21. Februar 2001: Gutes Geschäftsjahr 2000 der Raiffeisenbank Ringgenberg
Wiederum ein erfolgreiches Geschäftsjahr der Raiffeisenbank Ringgenberg: Die Bilanzsumme hat sich laut Geschäftsbericht im Jahr 2000 um 5,74 auf 147,70 Millionen Franken erhöht, was einer Zunahme um 4,04 Prozent (Vorjahr 6,76 Prozent) entspreche. Der Jahresgewinn belaufe sich sich auf 339'829 Franken und sei damit um 7,18 Prozent höher ausgefallen als im Vorjahr. Der Verwaltungsrat beantragt der ordentlichen Delegiertenversammlung in Ringgenberg am Samstag, 31. März 2001 eine Verzinsung der Anteilscheine in Höhe von sechs Prozent.
Mittwoch, 21. Februar 2001: Ausbau der Kantonsstrasse Wilderswil–Zweilütschinen: Anderthalb Millionen Franken billiger und zwei Jahre früher fertig
An der seit gut zwei Jahren laufenden Verbreiterung der Kantonsstrasse zwischen Wilderswil und Zweilütschinen wird mit Hochdruck gearbeitet: Falls die Mittel hiefür freigemacht werden, könnten sogar sämtliche Hauptarbeiten bereits in diesem Jahr abgeschlossen werden – zwei Jahre früher als geplant und etwa 1,5 Millionen Franken billiger als im Kostenvoranschlag vorgesehen. Somit würden für das Jahr 2002 nur noch die abschliessenden Deckbelagsarbeiten der neu in einem Los zusammengefassten beiden letzten Etappen verbleiben.
Dienstag, 20. Februar 2001: Nach einem Fall von Rinderwahnsinn im Obersimmental: Massnahmen greifen – kranke Tiere werden erkannt
Der vor kurzem bei einer Schlachtung in St. Stephan entdeckte Fall von Rinderwahnsinn oder Bovine Spongiforme Encephalopathie (BSE) zeigt laut Kantonstierarzt Christian Huggler, «dass die getroffenen Massnahmen greifen und kranke Tiere erkannt und vernichtet werden». Laut einer Medienmitteilung des kantonale Veterinärdienstes ist deshalb der Konsum von Rindfleisch nach heutigem Wissenstand unbedenklich.
Dienstag, 20. Februar 2001: Oberländer Förster erfolgreich in Estland
Oberländer Erfolg an den 33. Europäischen Forstlichen Nordischen Skiweltmeisterschaften (EFNS) mit 700 Teilnehmern aus 17 Nationen in Otepää (Estland): Irene Ulrich aus Unterseen gewann das Einzelrennen in der Kategorie D 31 über fünf Kilometer. Insgesamt waren 34 Schweizer Forstleute und Angehörige nach Estland gereist, darunter ein gutes halbes Dutzend Wettkämpfer aus dem Berner Oberland.
Montag, 19. Februar 2001: Strafverfahren wegen Gefährdung des Lebens, Nötigung und Freiheitsberaubung
Die Hintergründe, welche Ende letzter Woche im Regionalen Arbeitsvemittlungszentrum (RAV) in Unterseen bei Interlaken zur Bedrohung von mehreren Personen durch einen 45jährigen arbeitslosen Schweizers geführt haben, sind laut einer Medienmitteilung weitgehend ermittelt worden. Der zuständige Untersuchungsrichter des Untersuchungsrichteramtes IV Berner Oberland hat gegen den Mann ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Lebens, Nötigung und Freiheitsberaubung eröffnet.
Montag, 19. Februar 2001: Jugendlicher nach Elektrounfall in Uetendorf gestorben
Einer der beiden  am 9. Februar 2001 bei einem Elektrounfall im Bahnareal in Uetendorf schwer verletzten Jugendlichen ist am Sonntag gestorben.
Montag, 19. Februar 2001: Spiez: Brandursache steht fest – gegen eine Million Franken Schaden
Als Ursache des Brandes, der in der Nacht auf Samstag ein Wohn- und Geschäftshaus in Spiez weitgehend zerstört hat, ist eine technische Störung an Elektroinstallationen ermittelt worden. Der Sachschaden dürfte nach Angaben des Regierungsstatthalteramts Niedersimmental gegen eine Million Franken betragen.
Montag, 19. Februar 2001: Liegenschaft «Zur Stadt Paris» in Interlaken soll saniert werden
Die Liegenschaft «Zur Stadt Paris» im Zentrum von Interlaken hat neue Besitzer: Eine einheimische Unternehmergruppe hat nach Angaben des Interlakner Architektenteams «Forum 4» das schon fast baufällige Gebäude erworben und wolle es «nach denkmalpflegerischen Gesichtspunkten sanieren und als kostengünstige, einzigartige Wohn- und Geschäftseinheiten» verkaufen.
Montag, 19. Februar 2001: Regierungsstatthalter Saanen: «Doppelmandat kann mit dem bernischen Recht vereinbart werden»
Der bernische Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat, die Beschwerde gegen die Wahl des neuen Regierungsstatthalters im Amtsbezirk Saanen, Erwin Walker abzuweisen. Im Zentrum der Beschwerde stand laut einer Medienmitteilung die Frage, ob ein Teilzeit-Regierungsstatthalter gleichzeitig in zwei Amtsbezirken amtieren könne: «Die Regierung kommt zum Schluss, dass ein solches Doppelmandat mit dem bernischen Recht vereinbart werden kann.»
Samstag, 17. Februar  2001: Ringgenberger Uferweg kurz vor dem «Durchstich» eines letzen Engpasses
Rund vier Monate nach Baubeginn steht der neue Uferweg in Ringgenberg, der dem steil abfallenden Hang
vom Hotel Seeburg her entlang verläuft, kurz vor dem bestehenden Brätel- und Badeplatz «Seegärtli» auf der
Höhe einer neuen Ufermauer vor dem «Durchstich» eines letzten Engpasses.
Samstag, 17. Februar 2001: Mehrfamilienhaus in Spiez durch Brand zerstört
Ein Wohn- und Geschäftshaus in Spiez ist in der Nacht auf Samstag durch einen Brand weitgehend zerstört worden. Zwei Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs nach Angaben des Regierungsstatthalteramts Niedersimmental im Gebäude aufhielten, konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen: «Verletzt wurde niemand.»
Samstag, 17. Februar 2001: Geiselnahme in Unterseen unblutig beendet
Die Kantonspolizei Bern hat am frühen Freitag Abend eine Geiselnahme im Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) in Unterseen unblutig beendet. Der Geiselnehmer, ein 45jähriger arbeitsloser Schweizer wurde laut einer Medienmitteilung von Angehörigen der Sondereinsatzgruppe Enzian überwältigt.
Samstag, 17. Februar 2001: «Bildlich vorgestellt ein Pfund Zucker aufgelöst im Thunersee»: Plutonium-Messungen an Munition aus abgereichertem Uran im AC-Laboratorium Spiez
Vom AC-Laboratorium in Spiez gemessene Plutonium-Werte liegen zwischen 0,4 und 1,3 Billionstel Gramm pro Gramm abgereichertes Uran, welches zur Herstellung von Munition verwendet wurde. Die gemessenen Gehalte liegen laut einer Medienmitteilung im tiefsten messbaren Bereich, nahe der Nachweisgrenze: «Das gefundene Plutonium stellt somit kein zusätzliches Gefährdungspotential dar.»
Freitag, 16. Februar  2001: Wenn die Märzblümchen schon im Februar erblühen
Freitag, 16. Februar 2001: Sicherheitskonzept für den Trendsport: Alpinzentrum in Gstaad einer von drei Pilotbetrieben in drei Kantonen
Das Konzept des «Berner Modells» für mehr Sicherheit im Trendsport liegt laut einer Medienmitteilung der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion vor: «Es baut auf Vorgehensweisen auf, die sich in anderen Branchen bewährt haben.» Die Unternehmen sollen angeleitet werden, ihre Tätigkeiten zu analysieren, die Risiken zu erkennen und zu beherrschen. Das Konzept werde nun von drei Pilotbetrieben in den Kantonen Graubünden, Wallis und Bern, in der Praxis getestet, und zwar im Kanton Bern beim Alpinzentrum in Gstaad.
Freitag, 16. Februar 2001: Einsprachen gegen Sanierungsvorhaben der KWO
Zum Baugesuch der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) für die Sanierung des Kraftwerks Innertkirchen 1 sind zwei Einsprachen eingegangen. Die KWO zeigt sich in einer Medienmitteilung von diesen Einsprachen überrascht, weil sie mit den Umweltschutzorganisationen in einem Dialogverfahren stehe, das auf gegenseitiges Einvernehmen baue.
Donnerstag, 15. Februar 2001: Guttannen hält Schutzgebiet-Erweiterung «unter Umständen für sinnvoll»
Der Gemeinderat von Guttannen hält eine spätere Erweiterung des hochalpinen Gletscher-Schutzgebietes unter Umständen für sinnvoll, sofern die Weiterentwicklung der Wasserkraftnutzung gemäss dem aktuellen Projekt «KWO plus» nicht tangiert wird.
Donnerstag, 15. Februar 2001: Keine Spur von dem vermissten 19jährigen aus Unterseen
Trotz intensiven Ermittlungen fehlt von dem seit 27. Januar 2001 vermissten 19jährigen Marcel von Allmen aus Unterseen bisher jede Spur. Es kann laut einer Medienmitteilung nicht ausgeschlossen werden, dass der junge Mann Opfer eines Verbrechens geworden ist.
Donnerstag, 15. Februar 2001: Bauarbeiter in Frutigen tödlich verunfallt
Ein 53jähriger Bauarbeiter ist am Mittwoch Abend im Spital den Verletzungen erlegen, die er sich zuvor am Nachmittag bei einem Arbeitsunfall in Frutigen zugezogen hatte.
Donnerstag, 15. Februar 2001: So viele geschädigte Bäume im Kanton Bern wie noch nie
Im Sommer 2000 hat im Kanton Bern mehr als jeder dritte Baum eine starke Kronenverlichtung aufgewiesen. Zudem belasten laut dem von der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion veröffentlichten 20. Bericht zu den Waldschäden hohe Stickstoffmengen die Waldböden und schädigen das Wurzelwerk der Bäume.
Donnerstag, 15. Februar 2001: Kredite für kantonale Berufsschulen und Kantonsbeiträge an Schulanlagen
Unter anderen Krediten für kantonale Berufsschulen hat der Regierungsrat des Kantons Bern für die Wirtschaftsschule Interlaken–Oberhasli rund 1,8 Millionen Franken bewilligt. Ferner werden ein Anbau an die Schulanlage in Gsteigwiler sowie der Neubau eines Rasenspielfeldes und eines Hartplatzes für den Turnunterricht mit einem Beitrag von rund 114'000 Franken unterstützt. Im weiteren leistet der Kanton Beiträge von insgesamt rund 590'000 Franken an die Baukosten einer Reihe von Schulanlagen auch im Berner Oberland.
Mittwoch, 14. Februar 2001: Etappenweise Bekämpfung des Feuerbrandes im Kanton Bern
Für die Gemeinden Thun und Steffisburg hat der Kanton Bern im Sommer 2000 vorbeugende Massnahmen zur Bekämpfung des Feuerbrandes verfügt. Die bakteriell bedingte Krankheit befällt laut einer Medienmitteilung Obstkulturen, Zier- und Wildgehölze. Beide Gemeinden wollen in enger Zusammenarbeit im Laufe des Februars mit den Arbeiten beginnen. Als erstes sollen am 27. Februar aufrechtwachsende Cotoneaster-Pflanzen in zwei Testgebieten inventarisiert und gerodet werden: «Die Massnahmen sind vorgeschrieben und daher zwingend.»
Mittwoch, 14. Februar 2001: Victoria-Jungfrau Interlaken und Palace Luzern: Konsolidierter Umsatz erstmals über 60 Millionen Franken
Sowohl das Grand Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken als auch das Palace Luzern haben laut Endjahresüberblick über das Geschäftsjahr 2000 die positive Tendenz des ersten halben Jahres in den Erlösen und Ergebnissen in der zweiten Jahreshälfte fortzusetzen vermocht.
Dienstag, 13. Februar 2001: Konkurs gegen Goldswiler Hotelier eröffnet
Gegen die Einzelfirma des Goldswiler Hoteliers Max Russenberger ist auf Begehren der Hauptabteilung Mehrwertsteuer im eidgenössischen Finanzdepartement der Konkurs eröffnet worden. Im Einvernehmen mit dem Konkurs- und Betreibungsamt Berner Oberland sowie dem Vermieter der vor einem Jahr wegen finanzieller Schwierigkeiten verkauften Liegenschaft wird das Parkhotel von Russenbergers Frau Marie weitergeführt.
Dienstag, 13. Februar  2001: Morgen Mittwoch ist Valentinstag
Der Valentinstag am 14. Februar fällt dieses Jahr auf einen Mittwoch. Die Wurzeln des Brauches, sich am Valentinstag Blumen zu schenken, sollen bis in die Antike zurückreichen.
Montag, 12. Februar 2001: Velokurier bringt Einkäufe in Thun nach Hause
Ab 15. Februar 2001 wird in zahlreichen Thuner Geschäften ein neuer Hauslieferdienst angeboten. Das Angebot, das Einkäufe ohne Auto ermögliche, ist laut einer Medienmitteilung eine der flankierenden Massnahmen zum Bau neuer Parkhäuser: «Nach dem Einkaufsbummel in der Thuner Innenstadt die vollen Taschen in einem Laden abgeben, danach weiter flanieren und buchstäblich unbeschwert nach Hause zurückkehren – Transporteur ist der Velokurier Thun.»
Samstag, 10. Februar  2001: Nicht auf allen Strassen sind 40-Tönner zugelassen
Das am 1. Januar 2001 in Kraft getretene bilaterale Landverkehrsabkommen mit der Europäischen Union (EU) hat eine Erhöhung der Gewichtslimiten auf bernischen Strassen zur Folge: Aus baulichen Gründen können aber laut einer bereits anfangs Dezember verbreiteten Medienmitteilung nicht alle Strecken bis 40 Tonnen freigegeben werden.
Samstag, 10. Februar 2001: Zwei Jugendliche bei Elektrounfall in Uetendorf verletzt
Bei einem Elektrounfall auf dem Bahnareal in Uetendorf haben zwei auf einen Container-Güterwagen gekletterte Jugendliche am Freitag Abend schwere Verbrennungen erlitten.
Freitag, 9. Februar 2001: Ringgenberg prüft den Verkauf der elektrischen Anlagen
Im Zusammenhang mit der bevorstehenden Strommarktliberalisierung – und den desolaten Gemeindefinanzen – soll analog dem Beispiel der Gemeinde Bönigen der Verkauf der elektrischen Anlagen Ringgenberg geprüft werden. Die Bernischen Kraftwerke AG BKW und die Industriellen Betriebe Interlaken wurden zur Einreichung von Kaufangeboten eingeladen.
Freitag, 9. Februar 2001: Anteil der Raucherinnen hat extrem stark zugenommen
Die Berner weisen eine gute körperliche Gesundheit auf, doch habe der Anteil der Mädchen und jungen Frauen, die rauchten, stark zugenommen. Das zeigt laut einer Medienmitteilung der heute Freitag von Regierungsrat Samuel Bhend, Gesundheits- und Fürsorgedirektor vorgestellte zweite Berner Gesundheitsbericht.
Freitag, 9. Februar 2001: Der erste Luchs für die Umsiedlung ist gefangen
Für die Umsiedlung in die Nordostschweiz hat im Amt Schwarzenburg der erste Luchs, ein junges Weibchen gefangen werden können. Der Luchs wird laut einer Medienmitteilung nun einige Wochen in einer Quarantänestation bleiben: «Sobald das entsprechende Männchen gefangen ist, kann das erste Luchspaar umgesiedelt werden.»
Donnerstag, 8. Februar 2001: Velofahren auf dem Interlakner Marktplatz künftig gestattet
Auf dem ganzen Interlakner Marktplatz soll das Velofahren künftig erlaubt sein und die bestehende Signalisation entsprechend angepasst werden.
Donnerstag, 8. Februar 2001: Kredit für den Bau eines Werkhofs in Zweisimmen
Für den Bau eines Werkhofs in Zweisimmen beantragt der Regierungsrat des Kantons Bern dem Grossen Rat einen Kredit von rund drei Millionen Franken für den Bau eines Werkhofs in Zweisimmen.
Donnerstag, 8. Februar 2001: Nutzung der Interlakner Schulhäuser Mittengrabenstrasse und Alpenstrasse Süd
Ein Wechsel der Schulanlagen der Primarschule Ost und der Wirtschaftsschule Interlaken–Oberhasli wird weiter bearbeitet. Ein Entscheid soll vor den Sommerferien fallen.
Donnerstag, 8. Februar 2001: Markus Blaser neuer Leiter der Interlakner Uniformpolizei
Der Gemeinderat von Interlaken hat Markus Blaser als neuen Leiter des Interlakner Gemeindepolizeikorps bestimmt. Er übernimmt die Funktion am 1. März 2001 und ersetzt Roland Pfäffli, der zur Kantonspolizei wechselt.
Mittwoch, 7. Februar 2001: Frauen in anspruchsvollen Lehrberufen untervertreten
Der Lehrstellenbeschluss 1 des Bundes zeige Wirkung – auch im Kanton Bern: Das Image der Berufslehre hat sich laut einer Medienmitteilung verbessert und die Betriebe engagierten sich wieder stärker in der Lehrlingsausbildung: «Neue Lehrstellen sind insbesondere in der Informatikbranche entstanden.» Handlungsbedarf bestehe nach wie vor bei den Ausbildungsplätzen für praktisch Begabte sowie bei der Integration von Frauen und Fremdsprachigen in die Berufsbildung.
Mittwoch, 7. Februar 2001: Wieder mehr Arbeitslose im Januar 2001
Die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Bern ist im Januar 2001 um 371 auf 6942 Personen gestiegen. Das entspricht laut einer Medienmitteilung einer Zunahme von 5,6 Prozent. Die Arbeitslosenquote habe sich somit leicht von 1,3 Prozent auf 1,4 Prozent erhöht. Gesamtschweizerisch waren Ende Januar 2001 nach Angaben des Staatssekretariates für Wirtschaft 72'295 Arbeitslose eingeschrieben, 2571 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote sei damit von 1,9 Prozent im Dezember 2000 auf 2,0 Prozent im Berichtsmonat gestiegen.
Dienstag, 6. Februar 2001: 19jähriger Mann aus Unterseen vermisst
In Unterseen bei Interlaken wird seit Ende Januar der 19jährigen Marcel von Allmen vermisst. Trotz intensiven Nachforschungen der Polizei fehlt laut einer Medienmitteilung vom Vermissten bisher jede Spur.
Dienstag, 6. Februar 2001: Thuns Energieversorger heisst nun «Energie Thun AG»
«Energie Thun AG» lautet der neue Name der Thuner Energieversorgung: Die Gründung der neuen Aktiengesellschaft erfolgt laut einer Medienmitteilung im März rückwirkend auf 1. Januar 2001.
Montag, 5. Februar  2001: Moderne Publikumssprechstellen auf der BLS-Strecke Spiez–Interlaken West
Auf den Bahnstationen und Bahnhöfen zwischen Spiez und Interlaken West werden zurzeit moderne neue Publikumsprechstellen – wie sie auf zwei anderen Strecken des BLS-Netzes bereits in Betrieb sind – installiert. Nach Angaben der BLS Lötschbergbahn AG sollen im kommenden April/Mai sechs solcher Publikumsprechstellen in Betrieb genommen werden.
Montag, 5. Februar 2001: Bezirksspital Meiringen künftig ohne Chronischkranke
Für die Betagten und Chronischkranken der Region Oberhasli soll die heutige Situation massgebend verbessert werden. Aus diesem Grund sollen laut einer Medienmitteilung die Chronischkranken vom Spital Meiringen in einen Neubau beim Altersheim Oberhasli in Meiringen integriert werden: «Vom frei werdenden Platz im Bezirksspital wird das nahegelegene Behindertenheim Sunneschyn profitieren.»
Montag, 5. Februar  2001: Stellungnahme der BLS-Lötschbergbahn AG zu einem Leserbrief aus Belgien
Sonntag, 4. Februar 2001: Schneeschuhläuferin unverletzt aus Lawine geborgen
Eine am Niederhorn rund ein Meter tief von einem Schneebrett verschüttete 27jährige Schneeschuhläuferin ist am Sonntag Nachmittag unverletzt geborgen und zur Beobachtung mit einem Helikopter ins Regionalspital Interlaken in Unterseen geflogen worden.
Samstag, 3. Februar  2001: «Belgium Lötschberg Service» – ein neues Cargo-Produkt: Leserbrief aus Belgien
Samstag, 3. Februar  2001: «Bebbis Restaurant» beim Bahnhof Interlaken West eröffnet
Nach rund dreimonatiger Umbauzeit ist am ersten Februar-Wochenende das Restaurant im Bernerhof an der Bahnhofstrasse 16 in Interlaken von neuen Pächtern als «Bebbis Restaurant» neu eröffnet worden.
Samstag, 3. Februar  2001: Weiteres Renaturierungsprojekt im Naturschutzgebiet Weissenau gestartet
Nach einigen Vorbereitungen haben anfangs Februar im Naturschutzgebiet Weissenau in Unterseen die Bauarbeiten für ein weiteres Renaturierungsprojekt begonnen. Mit einem Aufwand von insgesamt gegen 300'000 Franken sollen namentlich Entwässerungskanäle, Gräben und verschiedene in den letzten Jahren entstandene Teiche auf dem Golfplatz miteinander verbunden sowie ein neuer Weiher und ein sogenannter Pufferstreifen zwischen Golfplatz und dem Flachmoor des national bedeutenden Naturschutzgebietes Weissenau angelegt werden. Ausserdem ist vorgesehen, vorerst den Mündungsbereich des grössten von fünf Entwässerungskanälen in den Thunersee trichterförmig zu gestalten.
Freitag, 2. Februar  2001: Geschenkartikel und Handarbeiten das ganze Jahr hindurch: Der Frauenverein Ringgenberg-Goldswil in Interlaken zu Gast
Der Frauenverein Ringgenberg-Goldswil ist zurzeit bei der Crédit-Suisse-Niederlassung Interlaken in einer Aussenvitrine mit einer kleinen Auswahl aus seinem Angebot unter anderem an handbemalten Kerzen, Stickereien und kunstvoll verzierten Glaskugeln zu Gast. Das Angebot soll Mitte Februar ausgewechselt werden.
Donnerstag, 1. Februar 2001: «Belgium Lötschberg Service» – ein neues Cargo-Produkt
Ab 5. Februar 2001 startet über die Lötschberg–Simplon-Achse ein neuer kombinierter Güterverkehrservice, der das Terminal von Novara CIM, Italien, mit dem Hafen von Zeebrugge, Belgien, verbindet: Das Produkt nennt sich laut einer Medienmitteilung der BLS Lötschbergbahn AG «Belgium Lötschberg Service» und umfasse in einer ersten Phase drei Zugpaare pro Woche.
Donnerstag, 1. Februar 2001: Jahresbericht der Stiftung Trinkhalle am Kleinen Rugen
Die am 19. Mai 2000 nach einem speditiven Abschluss der Bauarbeiten feierlich eröffnete Trinkhalle am Kleinen Rugen und ihre Nebenräume konnten von diesem Zeitpunkt an laut Jahresbericht 2000 des Stiftungsrates der Stiftung Trinkhalle am Kleinen Rugen in dichter Folge für Anlässe verschiedenster Art vermietet werden, was vor allem für den Vorstand des Fördervereins eine grosse Herausforderung dargestellt habe: «Für den Stiftungsrat galt es, in der zweiten Jahreshälfte die Restfinanzierung und die Bauabrechung voranzutreiben.»
Donnerstag, 1. Februar 2001: Sanierung der Sporthalle Bödelibad wird unterstützt
Der Gemeinderat von Interlaken unterstützt die Erweiterung und Sanierung der Sporthalle Bödelibad. Bedingung ist allerdings, dass auch die Gemeinden Matten und Unterseen ihre Anteile bewilligen. – Das Projekt eines Parkings auf dem Bärenareal soll durch eine nichtständige Kommission weiter bearbeitet werden.
Donnerstag, 1. Februar 2001: 15'000 Franken für den «Circus Harlekin»
Der Verein «Freunde des Circus Harlekin» hat dem Berner Oberländer Zirkusunternehmen im vergangenen Jahr einen Betrag von knapp 15'000 Franken zukommen lassen können. Waren es im Vorjahr laut einer Medienmitteilung noch rund 10'000 Franken gewesen, so habe der Unterstützungsverein im letzten Jahr den Zustupf an das Zirkusunternehmen deutlich erhöhen können – dies nicht zuletzt, weil die Mitgliederzahl innerhalb von einem Jahr von 95 auf 134 angestiegen sei, wie Vereinspräsident Erich Schär an der zweiten Generalversammlung in Thun sagte.

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Berichte und Meldungen vom 1. bis 31. Januar 2001 / Archiv 4. Mai 1996 bis 31. Januar 2001

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