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Thuner Grundgebühren für Abfallsammeldienst steigen in zwei Schritten

sth/bns. Um die gesetzliche Auflage zu erfüllen, wonach der Kehrichtsammeldienst kostendeckend erfolgen muss, hebt der Thuner Gemeinderat die Abfall-Grundgebühren in zwei Schritten an, und zwar um je 20 Prozent per Anfang 2004 und 2005.

Allgemein bekannt seien die «Sackgebühren», jene Tarife, die pro Kehrichtsack bezahlt werden müssten und welche die Kosten der Abfallverarbeitung durch die AG für Abfallverwertung (AVAG) finanzierten, heisst es dazu in einer Medienmitteilung. Damit seien jedoch noch nicht alle Entsorgungskosten gedeckt: Über Grundgebühren, die nach Grösse der Haushalte und Firmen erhoben werden, finanziere die Stadt Thun das Einsammeln des Kehrichts in den Quartieren. Sie seien aufgrund der gesetzlichen Bestimmungen so zu bemessen, dass sie die Aufwendungen für den Betrieb und Unterhalt des Sammeldienstes deckten. Dabei sollen auch die Verzinsung und die Abschreibungen des Anlagekapitals gewährleistet werden: «Diese ‹Spezialfinanzierung Abfallbeseitigung› der Gemeinde muss langfristig ausgeglichen gestaltet werden.»

Unterdeckung bei Spezialfinanzierung

Aufgrund der negativen Rechnungsentwicklung in der Spezialfinanzierung Abfallbeseitigung hat der Thuner Gemeinderat laut Medienmitteilung nun beschlossen, die Abfallgrundgebühren auf den 1. Januar 2004 um 20 Prozent und um weitere 20 Prozent ab 1. Januar 2005 zu erhöhen. Auch die Gebühr für den Häckseldienst des Tiefbauamtes soll erhöht werden, da der angestrebte Deckungsbeitrag nicht mehr erreicht werde. Beim Häckseldienst falle jedoch eine Staffelung der Tarifanpassung weg: «Der negative Rechnungsverlauf der Spezialfinanzierung ist vor allem auf die gestiegenen Mengen an Hauskehricht (1996 bis 2002 um 22 Prozent) und Separatabfällen sowie steigende Entsorgungskosten bei den Sonderabfällen zurückzuführen.» Darüber hinaus müssten für den anstehenden Ersatz der Kehrichtfahrzeuge ab dem Jahr 2006 jährlich beträchtliche Abschreibungen vorgenommen werden. Die Erhöhung der Grundgebühr habe keine Auswirkungen auf die direkt erhobenen AVAG-Sackgebühren. Und: «Mit der Inkraftsetzung der Tarifanpassungen ab Anfang 2004 gilt für die Gebührenregelungen der städtischen Abfallentsorgung der neue Titel ‹Abfallgebührenverordnung›; bisher hiess diese ‹Gebührentarif Abfallentsorgung›.»


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