Freitag, 17. Oktober 2003
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Weiterbildungskurse für Förster in Grindelwald

aid/bns. Gute Zusammenarbeit, vertieftes Fachwissen und moderne Technik sollen bei günstigen Geländeverhältnissen auch im Gebirgswald eine kostendeckende Holzernte ermöglichen: Das Amt für Wald des Kantons Bern (KAWA) zeigt laut einer Medienmitteilung an einem Weiterbildungskurs in Grindelwald gemeinsam mit spezialisierten Forstunternehmungen, dass Gebirgswaldpflege auch finanziell wieder attraktiv sein könne.

Moderne Verfahren sollen eine kostendeckende Holzernte bei günstigen Verhältnissen sogar im Gebirgswald möglichen. (Archivbild Peter Schmid)

Die modernen Holzernteverfahren seien waldschonend und ermöglichten eine hohe Qualität, verlautet dazu im weiteren. Zudem erhöhten sie die Arbeitssicherheit und seien für die Gesundheit der Forstarbeiter bedeutend schonender als bisherige, motormanuelle Waldarbeit: «Für den richtigen Einsatz sind eine gute Basiserschliessung mit Waldstrassen und zusätzliches Fachwissen nötigen.» Das KAWA und das Bildungszentrum Wald Lyss führten daher für alle Förster und Oberförster in Grindelwald einen entsprechenden, eintägigen Weiterbildungskurs durch: «An den insgesamt fünf Kurstagen (20. bis 24. Oktober) werden auch Fachleute und über 100 Forstwartlehrlinge aus verschiedenen Kantonen teilnehmen.»

Die Bevölkerung stelle an Schutzwälder besonders hohe Ansprüche, wird in der Medienmitteilung der kantonalen Volkswirtschaftsdirektion ausgeführt. Zahlreiche Schutzwälder seien heute unternutzt. Sie benötigten gezielte Pflege, mehr Verjüngung und erhöhte Stabilität. Die dazu nötige Holznutzung erfolge viel eher, wenn die Kosten weiter reduziert werden könnten: «Neben den modernen Maschinen und Arbeitsverfahren ist insbesondere eine intensive, eigentumsübergreifende Zusammenarbeit unter den Waldbesitzern und mit den spezialisierten Forstunternehmungen nötig.» Nur so gelänge es, die Behandlungsfläche und die Menge an zu nutzendem Holz so zu vergrössern, dass die Forstunternehmer den Waldbesitzern ein attraktives Angebot machen könnten. 


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