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Samstag, 11. Januar 2003

Iseltwald: Nachsprengung Ende nächster Woche vorgesehen

ds/S.  Im Felssturzgebiet beim «Chüebalmtunnel» der Autostrasse A8 in der Gemeinde Iseltwald soll Ende kommender Woche ein bei der Sprengung von 150 Kubikmeter instabilem Fels in der Marchfluh verbliebener Felsvorsprung mit einer Nachsprengung zum Absturz gebracht werden. Die vor einer Woche angeordnete Evakuierung von 16 Bewohnern aus neun Häusern konnte aufgehoben werden.

Der Krisenstab gestern Nachmittag an der Medienorientierung nach der Sprengung. Dritter und vierter von links der Iseltwalder Gemeindepräsident Fritz Abegglen und Regierungsstatthalter Walter Dietrich. (Bild Dora Schmid)

Nach der gestrigen Sprengung – siehe auch Bericht Iseltwald: 150 Kubikmeter Fels losgesprengt vom Freitag, 10. Januar 2003 ist nach Angaben des Iseltwalder Gemeindepräsidenten Fritz Abegglen eine provisorische Messanlage installiert worden. Diese soll im Laufe der nächsten Woche mit einer elektronischen Messanlage ergänzt werden. Bis Ende Woche soll eine Nachsprengung vorbereitet werden. Anders als gestern Freitag bei der aus Sicherheitsgründen vorgenommenen sogenannten Hinterlegersprengung sollen Bohrlöcher angebracht und dadurch der Sprengstoff genauer dosiert und tiefer plaziert werden können.

Die vor Wochenfrist angeordnete Evakuierung von 16 Bewohnern aus neun Häusern – siehe auch Berichte Noch kein weiterer Felsabbruch in Iseltwald vom Sonntag, 5. Januar 2003,  Felsabbruch in Iseltwald: Sprengung frühestens am Donnerstag vom Montag, 6. Januar 2003 und Am Freitag soll in Iseltwald gesprengt werden vom Dienstag, 7. Januar 2003 – konnte laut Gemeindepräsident Fritz Abegglen heute Samstag aufgehoben werden. Auch die Seestrasse habe bis zum Strandbad wieder freigegeben werden können. Das Gebiet um das Felssturzgebiet ist laut einer Medienmitteilung der Gemeinde Iseltwald weiterhin abgesperrt: «Es gilt eine Sperrzone mit absolutem Betretungsverbot.»


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