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Dienstag ‎3. ‎April ‎2012
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Seit einiger Zeit erscheinen merklich weniger Bilder und Eigenberichte in den Berner Oberland News. Die Mitarbeiterin der Beonews, Dora Schmid, muss sich nach der operativen Entfernung eines bösartigen Hirntumors und einer anschliessenden ersten ebenfalls gut verlaufenen sechswöchigen kombinierten Bestrahlungstherapie weiterhin einer Chemotherapie unterziehen. – Ein Medicaltalk-Auftritt der Patientin kann im Archiv des Regionalfernsehens von Telebärn aufgerufen werden.


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Konzessions- und Baugesuch für Wasserkraftwerk

Mit Investitionskosten von rund 12,5 Millionen Franken soll ein Kleinwasserkraftwerk am Spiggenbach in Gemeinde Reichenbach im Kandertal entstehen.

pd/bns. Im Fall einer Konzessionserteilung ist laut einer Medienmitteilung der Baubeginn für Herbst 2013 geplant, die Inbetriebnahme erfolge voraussichtlich im Frühjahr 2015. Die BKW-Tochter Sol-E Suisse AG, die Burgergemeinde Bern und die Gemeinde Reichenbach hätten beim Amt für Wasser und Abfall des Kantons Bern ein Konzessions- und Baugesuch zum Bau und Betrieb eines Wasserkraftwerkes am Spiggenbach eingereicht: «Die Trägerschaft wird zu diesem Zweck die Kraftwerk Spiggenbach AG gründen.» Das geplante Wasserkraftwerk soll eine Leistung von 2,4 Megawatt aufweisen und durchschnittlich zirka zehn Gigawattstunden erneuerbare Energie pro Jahr produzieren: «Damit können über 2800 Haushalte mit erneuerbarem und einheimischem Strom versorgt werden. Die voraussichtlichen Investitionskosten betragen rund 12,5 Millionen Franken.»

Das geplante Kleinwasserkraftwerk nutze das Gefälle des Spiggenbachs zwischen dem Spiggengrund und der Losplatte, verlautet im weiteren: «Das Wasser wird unterhalb der Glouwenebrugg mit einem Coanda-Rechen gefasst. Das Wasser wird in einer Druckleitung bis zur Zentrale in die Losplatte geführt, wo es turbiniert und erneut in den Spiggenbach geliefert wird. Die Druckleitung wird zuerst durch einen Stollen und anschliessend unterirdisch durch den Wald und Landwirtschaftsland geführt.» Die zukünftige Anlage werde eine maximale Wassermenge von 1,4 m3/s bei einem vorhandenen Gefälle von rund 228 Meter nutzen. Als Turbinentyp soll eine mehrdüsige Peltonturbine zum Einsatz kommen.»

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