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Berner Oberland News – 15. Jahrgang
Dienstag 14. September 2010
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Thun: Kranke Tauben werden gezielt abgeschossen

Alle Aufrufe und Plakate in der Stadt Thun, Tauben nicht zu füttern, haben wenig bewirkt, und so werden kranke Tauben nun durch einen freiwilligen Naturschutzaufseher mit einem Kleinkalibergewehr abgeschossen.

pd/bns. Den Abschuss hat das städtische Gewerbeinspektorat in Absprache mit dem Tierschutz der Region Thun und Pro Natura Region Thun beschlossen: «Der zuständige Naturschutzaufseher verfügt über eine kantonale Abschussbewilligung. Diese gezielten Abschüsse werden jeweils in der Dämmerung in der Innenstadt erfolgen.» Wer Tauben füttere, schade den Tieren dadurch, dass der Überpopulation und damit der Ausbreitung von Krankheiten sowie Deformationen an Flügeln und Füssen Vorschub geleistet werde, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Die Tiere selber leiden unter diesen gesundheitlichen Problemen. Ein unerwünschter Nebeneffekt der Überpopulation ist zudem, dass Gebäude und Plätze stark durch Taubenkot verschmutzt werden. Das Gewerbeinspektorat erhält häufig entsprechende Reklamationen.» Tauben fänden genügend Nahrung in der Natur: «Das Gewerbeinspektorat appelliert deshalb noch einmal an die Bevölkerung, auf das Füttern von Tauben zu verzichten; dasselbe gilt für die Wasservögel.»

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