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Sonntag 12. September 2010
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Seit Mitte Oktober 2008 ist es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News gekommen. Der Grund: Die im Sommer 2006 transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.

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Interlaken/Unterseen: Blick hinter die Spitaltüren

Das Spital Interlaken in Unterseen öffnet am Samstag 18. September 2010 seine Türen. Neben der Besichtigung verschiedener Gebäudeteile stehen Präsentationen, Demonstrationen, Medizinvorträge und ein Wettbewerb auf dem Programm.

pd/bns. Am Samstag 18. September von 10 bis 16 Uhr können können laut einer Medienmitteilung verschiedene Gebäudeteile und Räumlichkeiten auf einem signalisierten Rundgang ausgiebig besichtigt werden: «Verschiedenste Fachbereiche orientieren über das vielfältige und breite medizinische Spektrum, das der Bevölkerung im Oberland vor der Haustüre zur Verfügung steht. Und wer will, kann sich beispielsweise selber einmal als Operateur versuchen, den Blutzucker messen oder sich ein Rettungsfahrzeug hautnah von innen ansehen.»

Drei Fachvorträge
Ergänzt werde der Tag der offenen Türen mit drei Medizinvorträgen: Matthias Streich, Chefarzt Gynäkologie/Geburtshilfe, spricht um 10.30 Uhr zum Thema «Brustkrebs: Neue Erkenntnisse zu Prävention und Behandlung», Jonathan Spycher, Chefarzt Orthopädie/Traumatologie, um 13.30 Uhr zum Thema «Hüftschmerzen – was nun?» und Spitalseelsorger Rolf Gerber befasst sich um 15.00 Uhr mit dem Thema «Patientenverfügung: Sinn und Inhalt». Die Vorträge seien zeitlich so eingeteilt, dass dazwischen genügend Zeit für den Rundgang oder eine Verpflegungspause bleibe.

Hort und Wettbewerb
Für Eltern, welche den Rundgangs durch die Spitalgebäude oder die Vorträge kurzzeitig ohne Einschränkung besuchen möchten, steht laut der Medienmitteilung in der Nachbarschaft, am Spitalweg 17, ein Kinderhort für Kleinkinder bis sieben Jahre zur Verfügung: «Hier kümmert sich professionell ausgebildetes Fachpersonal gerne um den Nachwuchs.» Auch die Liebhaber von Wettbewerben kommen auf ihre Rechnung. Zu gewinnen gebe es unter anderem einen grossen Helikopter-Gletscherrundflug für zwei Personen, eine digitale Fotokamera, ein Drei-Monate-Abonnement des medizinischen Fitnesscenters der Physiotherapie, drei Mal eine Stunde Ernährungsberatung und vieles mehr.

Kompetenz vor Ort
Die Spitalgruppe Frutigen, Meiringen und Interlaken (Spitäler FMI AG) mit Sitz in Unterseen sei eines der sechs öffentlichen Regionalen Spitalzentren im Kanton Bern, wird in der Medienmitteilung erinnert: «Primärer Auftrag ist die erweiterte medizinische Grundversorgung für das Frutigland, die Jungfrauregion sowie die Region Brienz-Haslital. Dazu gehören ein 24-Stunden-Notfalldienst an den beiden Akutspitälern Interlaken und Frutigen mit den medizinischen Schwerpunktgebieten Chirurgie, Orthopädie, Innere Medizin und Kardiologie sowie Gynäkologie und Geburtshilfe. Im Auftrag des bernischen Gesundheits- und Fürsorgedirektion führt der Standort Interlaken zudem einen Psychiatrischen Dienst mit Tagesklinik. In Meiringen betreibt die Spitäler FMI AG ein auf die ambulante Chirurgie ausgerichtetes Gesundheits- und Versorgungszentrum als Anlaufstelle für die regionale Bevölkerung. Daneben hat sich die Berner Oberländer Spitalgruppe auch in zahlreichen Spezialgebieten zum Kompetenzzentrum entwickelt.»

Volkswirtschaftlicher Faktor
Die Spitäler FMI AG gehört nach ihren Angaben mit rund 900 Mitarbeitern zu den grössten Arbeitgebern im Berner Oberland: «Sie ist ebenso Arbeitgeber für qualifizierte Berufsleute wie für Hilfspersonal. Mit mehr als 40 Ausbildungsplätzen unterschiedlicher Berufssparten spielt die Spitäler FMI AG eine bedeutende Rolle im regionalen Ausbildungsangebot. Die von den FMI-Betrieben jedes Jahr in die Region fliessenden Finanzströme (ohne Löhne und Steuern) belaufen sich auf mehrere Millionen Franken. Davon profitieren zum Beispiel nicht nur unzählige kleinere und grössere Zulieferer oder Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe, sondern auch die Konsumgüterbranche und die Gemeinden.»

Von der dezentralen medizinischen Versorgung profitiere – wenn auch in indirekterer Form – der Tourismus. Denn für immer mehr Gäste und Touroperators sei heute eine gute Spitalinfrastruktur mitentscheidend für die Wahl ihrer Ferienregion. So seien etwa vergangenes Jahr im Spital Interlaken 500 ausländische Patienten stationär behandelt worden. Das bedeute, dass jeden Tag mehr als ein Tourist Spitalpflege benötigt habe: «Im Jahr 2009 wurden in Interlaken 1693 Patienten aus dem Ausland ambulant behandelt. Diese konnten das Spital nach wenigen Stunden wieder verlassen. Durchschnittlich waren dies knapp fünf Patienten pro Tag.»

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