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Dienstag 13. Januar 2009
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Grindelwald: Auftakt zum Bau des Gletschersee-Stollens

Die Vorarbeiten für den Bau eines 15 Millionen Franken teuren Abflussstollens für den Gletschersee in Grindelwald haben begonnen. Der Stollen wird im Sprengvortrieb erstellt. Am Donnerstag 15. Januar 2009 wird erstmals gesprengt. In Betrieb gehen wird der Stollen voraussichtlich im Frühjahr 2010.

kkb/bns. Mit dem Bau eines Stollens wollen der Kanton Bern und die Gemeinde Grindelwald laut einer Medienmitteilung die Gefahr bannen, die vom Gletschersee auf dem unteren Grindelwaldgletscher ausgehe. Der See soll dadurch einen künstlichen Ausfluss erhalten. Als Bauherrschaft des Stollens wird die Schwellenkorporation Grindelwald genannt: «Das Projekt wurde im Dezember 2008 auf der Gemeinde Grindelwald öffentlich aufgelegt. Da keine Einsprachen gegen das Projekt eingegangen sind, hat der Oberingenieurkreis I des kantonalen Tiefbauamts die Bewilligung zur vorzeitigen Ausführung erteilt.»

Die Mitgliederversammlung der Schwellenkorporation Grindelwald habe am 8. Januar 2009 dem Projekt zugestimmt und die notwendigen Gelder für das 15-Millionen-Franken-Projekt gesprochen, heisst es in der Medienmitteilung: «Der Grosse Rat des Kantons Bern wird voraussichtlich am 22. Januar 2009 den kantonalen Subventionsbeitrag von 31 Prozent genehmigen. Der Bund hat einen Beitrag von 35 Prozent an die Projektkosten in Aussicht gestellt.»

Angesichts der Dringlichkeit des Projektes seien bereits die ersten Arbeiten auf dem Installationsplatz bei der Gletscherschlucht in Angriff genommen worden, verlautet im weiteren. Der Stollen soll im Sprengvortrieb vom Ausgang der Gletscherschlucht über zwei Kilometer Länge bis hinauf zum Gletschersee gebaut werden: «Die ersten Sprengungen werden noch in dieser Woche erfolgen. Der Ausbruch der ersten rund 200 Meter erfolgt aus Rücksicht auf die Nachtruhe im Ein- bis Zweischichtbetrieb. Anschliessend wird auf einen durchgehenden Dreischichtbetrieb umgestellt, damit der Stollen so rasch wie möglich fertiggestellt werden kann. Durchschnittlich ist mit fünf Sprengungen pro Tag zu rechnen. Je weiter der Stollenvortrieb im Berg drin ist, desto geringer wird die Lärmbelästigung durch die Sprengungen sein.» Der Ausbruch des Stollens wird laut der Medienmitteilung etwa zehn Monate in Anspruch nehmen, so dass er spätestens im Frühling 2010 zur Verfügung stehe.

Weitere Informationen. Die Webseite www.gletschersee.ch informiert über den Baufortschritt. Zudem wird ab Mitte Februar bei der Gletscherschlucht ein Infopoint zum Gletschersee und dem Schrägstollen eingerichtet.
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