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Freitag 16. Januar 2009
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Nach Mitte Oktober 2008 kann es zu zeitweiligen Unterbrüchen in der aktuellen Berichterstattung der Berner Oberland News kommen. Der Grund: Die vor zweieinhalb Jahren transplantierte Lunge von Beo-News-Herausgeber Peter Schmid zeigt Abstossreaktionen und muss im Universitätsspital Zürich entsprechend therapiert werden.



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Das Siegerprojekt für die neue Aarebrücke in Thun: «Schlichtheit aus einem Guss». (Bildmontage zvg)

Das Siegerprojekt für eine neue Aarebrücke in Thun

Mit Baukosten von rund 22 Millionen Franken soll bis ins Jahr 2016 eine über 500 Meter lange neue Aarebrücke als Herzstück des Bypasses Thun-Nord realisiert werden. Das aus einem Studienauftrag hervorgegangene Siegerprojekt zeigt nach Auffassung des Beurteilungsgremiums eine «schlichte, elegante und äusserst funktionale Lösung».

pd/bns. Der Oberingenieurkreis I des kantonalen Tiefbauamtes habe im Sommer 2008 vier Ingenieurbüros eingeladen, im Rahmen eines Studienauftrags ein Projekt für die neue Aarebrücke zwischen dem Entwicklungsschwerpunkt (ESP) Thun-Nord/Steffisburg und der Glättimüli zu erarbeiten, wird in einer Medienmitteilung erinnert.. Die Anforderungen an das Brückenbauwerk – es soll die Panzerstrasse, den Fluss, die Bahngeleise und Teile des ESP Thun-Nord/Steffisburg überwinden, werden als hoch bezeichnet: «Der Aareraum ist wertvoll und empfindlich. Im Bereich des ESP muss das Bauwerk auf heutige Nutzungen Rücksicht nehmen und soll sich zugleich mit künftigen Neubauten vertragen. Zudem bilden der tägliche Unterhalt und die Instandhaltung wichtige bei der Konstruktion zu berücksichtigende Kostenfaktoren. Zwei Projekte haben diese Aufgaben sehr überzeugend gelöst.»

Das Beurteilungsgremium hat sich laut der Medienmitteilung für das Projekt der Bänziger Partner AG entschieden: «Eine sehr schlichte, aber in den Details sorgfältig gestaltete Betonbrücke, welche auf bewährte Brückenbautechniken zurückgreift. Die Brücke spannt sich mit einer leichten, eleganten Bogenform über die Aare, in den Seitenbereichen zeigt sie sich als gerader, schlanker Balken. Die Brückenplatte ruht auf einem Hohlkasten mit schräggestellten Wänden. Diese Schräge setzt sich in den 13 Stützen fort und lässt das Bauwert als homogene Einheit erscheinen. Die Brüstung, die zugleich als Leitschranke und Lärmschutzelement dient, schliesst die Brückenplatte links und rechts als einfaches Band ab. Da die Werkleitungen im Hohlkasten jederzeit zugänglich sind und die Konstruktion auf bewährten Prinzipien beruht, erhält das Projekt auch bezüglich Unterhalt ausgezeichnete Noten. Auch der Vorschlag des Teams um die Theiler Ingenieure AG überzeugte in weiten Teilen. Verspieltere, aber zugleich etwas angestrengt wirkende Details und die etwas schlechtere Wirtschaftlichkeit gaben letztlich den Ausschlag für die Zweitrangierung.»

Die Bänziger Partner AG werde im Februar 2009 mit der Projektierung der neuen Aarebrücke beginnen, verlautet im weiteren . Das Bauwerk soll als Teil des Bypasses Thun-Nord ab Ende 2013 realisiert werden: «Die Inbetriebnahme erfolgt voraussichtlich im Jahr 2016. Die Baukosten betragen rund 22 Millionen Franken.»

Ausgestellt. Die vier Brückenprojekte sind von Montag 19. bis Freitag 30. Januar 2009 in der Eingangshalle des Rathauses Thun ausgestellt. Öffnungszeiten: Werktags 8.00 bis 11.45 Uhr und 14.00 bis 17.00 Uhr (Freitag bis 16.00 Uhr). Zudem: Samstag 24. Januar 10.00 bis 12.00 Uhr.
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