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Auf dem Thuner Selve-Areal fahren die Bagger auf

In der langen und bewegten Geschichte des Thuner Selve-Areals wird ein weiteres Kapitel aufgeschlagen: Am kommenden Montag 3. März 2008 fahren laut einer Medienmitteilung der Selve-Park AG Abbruchgeräte und Bagger auf. Nach einer weitgehenden Eliminierung von Risiken aus Altlasten soll in Kürze ein neues Selve-Stadtquartier entstehen – frei von Belastungen aus alten Zeiten.

pd/bns. «Metallprodukte wie Geschosshülsen oder Münzen werden zwar schon lange nicht mehr produziert, das augenfällige Verschleisserscheinungen aufweisende Areal hat aber bis Ende des vergangenen Jahres als Standort für allerlei Kleinbetriebe und vor allem als Partymeile immer wieder für Schlagzeilen gesorgt», wird in der Medienmitteilung erinnert: «Dies alles hat nun ein unwiderrufliches Ende und die Zukunft kündet sich mit dem Auffahren von Abbruchgeräten und Baggern lautstark an.» Begonnen werde in einer ersten Etappe mit dem Rückbau der auf der Nordseite der Scheibenstrasse verbliebenen Reste der Halle 10 der Metallwerke Selve AG. Dort soll später ein öffentlicher Park längs der Aare zum Flanieren und Verweilen einladen. Gleichzeitig sollen auch die noch vorhandenen Gebäude auf dem ehemaligen Gaswerkareal weichen um Platz für den kantonalen Verwaltungsneubau zu schaffen.

In einer weiteren Etappe wird sodann laut der Medienmitteilung der Rest des auf der Südseite der Scheibenstrasse gelegenen Gebäulichkeiten zurückgebaut und das Terrain vollständig für die hier geplanten Neubauten hergerichtet: «Einzig das als schützenswert eingestufte frühere Wohlfahrtshaus der Selve AG wird hier erhalten bleiben und im Rahmen der Überbauung eine neue Aufgabe erfüllen.» Vor der Neubebauung soll das Areal von den mannigfaltigen Spuren seiner industriellen Vergangenheit gesäubert werden. Solche fänden sich etwa in Form von unerwünschten Rückständen im Boden oder an den Gebäuden der ehemaligen Buntmetallgiesserei: «Solche Belastungen in Form von Schwermetallen oder – wie im Fall des Gaswerkareals – von sogenannten polyzyklischen Kohlenwasserstoffen sollen entfernt werden, damit den später hier wohnenden und arbeitenden Menschen keine Risiken erwachsen.» Zu diesem Zweck seien die Gebäude und der Untergrund des Selve-Areals in den letzten Jahren durch Fachleute einer hierzu beauftragten Geologen- und Ingenieurgemeinschaft intensiv untersucht worden: «Die verschmutzten Gebäudeteile und der Untergrund werden während der Rückbau- und Aushubarbeiten fortwährend analysiert, damit das belastete Material vorschriftsgemäss entsorgt oder der Wiederverwendung zugeführt werden kann.» Im weiteren sollen im Grundwasser nachweisbare, unerwünschte Belastungen aus der einstigen industriellen Nutzung ebenfalls neutralisiert werden. Dazu werde mit einem speziellen Sanierungsverfahren das ins Grundwasser gelangte schädliche Chromat in eine unbedenkliche Form umgewandelt.

Entlang der Aare – wo sich dereinst ein grüner Park erstrecken soll – werden nach Angaben der Selve-Park AG die noch im Boden verbliebenen Schadstoffe durch eine wirksame Oberflächenabdichtung immobilisiert, so dass auch hier eine unbedenkliche und uneingeschränkte Nutzung durch die Öffentlichkeit sichergestellt sei: «Mit diesen Massnahmen, welche von den kantonalen Aufsichtsbehörden (GSA) begutachtet und genehmigt worden sind, können alle mit den nachgewiesenen Altlasten verbundenen Risiken weitestgehend eliminiert werden, so dass das in Kürze entstehende neue Selve-Stadtquartier frei von Belastungen aus alten Zeiten realisiert werden kann.»
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