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Samstag, 5. März 2005

Benefizkonzert für den Waldkindergarten «Tatatuck»

Zugunsten des Waldkindergartens «Tatatuck» findet am Sonntag, 20. März 2005, 16.30 Uhr in der Kirche Gsteig in Wilderswil ein Benefizkonzert mit Gönnerapéro und Kollekte statt.

pd/bns. Auf dem Programm des Streichtrios Marie Sirot (Geige), Max Lesueur (Bratsche) und Ernest Strauss (Cello) stehen Wolfgang Amadeus Mozart 1756 bis 1791), Divertimento in Es-Dur, Köchelverzeichnis 563 für Streichtrio und Jean Cras (1879 bis 1932), Trio für Geige, Bratsche und Cello (A bord du Lamotte Picquet bis 1926).

Der Waldkindergarten «Tatatuck» erhält nach eigenen Angaben bis jetzt keine Unterstützung von der öffentlichen Hand. Somit werde das Budget zur Deckung der Gehalts- und Materialkosten gänzlich durch Elternbeiträge und Spendengelder gedeckt. Seit August 2003 gebe es in der Region Interlaken/Brienz mit Standort in Ringgenberg den Waldkindergarten «Tatatuck». Gegründet worden sei er von Eltern aus der Motivation heraus, Kindern die Natur und ein umfassendes «Kindsein dürfen» in der Geborgenheit des Waldes zu ermöglichen: «An drei bis fünf Vormittagen von 8.10 bis 11.50 Uhr (Donnerstag bis 14.00 Uhr) stapfen derzeit 10 bis 15 Kinder in den sonnseitigen Wald oberhalb von Ringgenberg und begeben sich auf vielfältige Schatzsuche; betreut werden sie von der erfahrenen Kindergärtnerin Marianne Tschan und einer Begleitperson aus der Elternschaft.»

Benefizkonzert in der Kirche Gsteig in Wilderswil für den Waldkindergarten «Tatatuck». Sonntag, 20. März 2005, 16.30 Uhr: Streichtrio Marie Sirot (Geige), Max Lesueur ( Bratsche) und Ernest Strauss, Cello. – Ansprache von Norbert Riesen, Direktor der Volkswirtschaftskammer Berner Oberland (VWK) Berner Oberland. Gönnerapéro. Kinderbetreuung: Anmeldung 033 822’58’69. Weitere Informationen: Waldkindergarten «Tatatuck», Yvonne Stöckli 033'828’35’50 und Waldkindergärtnerin Marianne Tschan 033 821’13’84 . – Spendenkonto: 51394.42 – Raffeisenbank Ringgenberg BC 80853.

Marie Sirot studierte Geige in Paris bei Miguel Candéla. Solistendiplom am Konservatorium Genf, sie arbeitete danach mit Zino Francescatti. Im Orchestre de la Suisse Romande ist sie seit 1979 als erste Geige engagiert. Während 16 Jahren spielte sie im Duo mit dem Pianisten Oliver Sörensen (gestorben im Mai 1995). Sie wird regelmässig von der Geigerin Ana Chumachenco als Kammermusikpartnerin eingeladen. Seit 1996 spielt sie in dem Streichtrio und in verschiedenen anderen Kammermusikformationen.

Max Lesueur erhielt den 1. Preis des Consevatoire National in Paris und ist Preisträger des internationalen Musikwettbewerbs in Genf, Solobratschist des Basler Sinfonie-Orchesters (ehemals Basler Orchestergesellschaft BOG), Professor am Konservatorium Basel, Mitglied der «Festival Strings» Luzern. Sehr gefragter Kammermusikpartner, unter anderem Mitglied des Quintetts Arthur Grumiaux, dessen Aufnahmen in der Musikwelt sehr beliebt sind.

Ernest Strauss studierte bei Auguste Wenzinger am Basler Konservatorium, dann in Paris bei Paul Tortelier und André Navarra, in dessen Klasse er 1955 den 1. Preis erhielt. Er war 26 Jahre lang Mitglied des Strauss-Quartetts. 1962 bis 1967 leitete er eine Berufsausbildungsklasse an der Folkwang-Musikhochschule in Essen, danach Solocellist des Basler Sinfonie-Orchesters. Ernest Strauss ist ein gefragter Kammermusikpartner.

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Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag, 14. November 2004





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