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26./27. März 2005
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Vier Tote bei Helikopterabsturz im Sustengebiet

pkb/S. Beim Absturz eines Helikopters auf den Steingletscher im Gebiet Sustenlimi (Gemeinde Gadmen) sind am Samstagvormittag der 42jährige Pilot und drei Passagiere ums Leben gekommen.

Die Bergung der Trümmerteile an der Absturzstelle koordiniert das Büro für Flugunfalluntersuchungen des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK), das auch die Untersuchungen zur Absturzursache führt. (Bild Kantonspolizei Bern)

Am Samstag, 26. März 2005 kurz vor zehn Uhr war laut einer Medienmitteilung bei der regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei in Thun die Meldung eingegangen, wonach im Gebiet Sustenlimi ein Helikopter abgestürzt sei: «Bei der sofort eingeleiteten Rettungs- beziehungsweise Bergungsaktion durch die Rettungsflugwacht und die örtlichen Spezialisten des SAC konnte nur noch der Tod der vier Insassen festgestellt werden.» Es handelt sich dabei laut einer weiteren Medienmitteilung vom Sonntagnachmittag um vier zwischen 18 und 42 Jahre alte Schweizer – zwei Frauen und zwei Männer – die in den Kantonen Schwyz und St. Gallen wohnhaft gewesen sind. Halter und Eigentümer des Helikopters vom Typ «Bell 206 B Jet Ranger 3» mit der Immatrikulation: HB-XQO ist laut Vorbericht des Büros für Flugunfalluntersuchungen die Heli Partner AG in Sirnach (Kanton Thurgau).

Der Steingletscher (linke Bildhälfte) und der obere Rand des auf 1934 Meter über Normalnull gelegenen Steinsees im Sustengebiet. (Archivbild Peter Schmid)

Die Absturzstelle liegt laut der Medienmitteilung vom Samstag auf zirka 3170 Meter über Meer. Erste Erkenntnisse hätten ergeben, dass der Helikopter von Nessental aus Heliskiing-Passagiere ins Gebiet Sustenlimi transportiert habe. In einem ersten Flug seien zuvor bereits ein Bergführer und zwei Flughelfer abgesetzt worden. Zur Klärung des Hergangs und der Absturzursache hat laut Medienmitteilung das Büro für Flugunfalluntersuchungen des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eine Untersuchung eingeleitet.

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Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag, 14. November 2004





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