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Sonntag, 14. November 2004
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Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars

pd/pvr. Im Eigenverlag des Weltraumexperten Dr. Bruno Stanek ist dieser Tage das bislang in vier Auflagen auf CD und inzwischen zum zweiten Mal auf DVD herausgegebene, mit neuen Stichworten – sowie unter anderem mit Videoaufnahmen vom Planetenweg Ringgenberg-Goldswil – stark erweiterte Planetenlexikon 2005 erschienen.

Videoaufnahmen Mitte April 2004 auf dem Parkplatz bei der Kirche Ringgenberg: Das Betonmodell der Sonne mit dem Weltraumexperten Bruno Stanek, hinter der Kamera seine Frau Erika. (Archivbild Dora Schmid-Zürcher)

Bei der Herstellung des neuesten DVD-Planetenlexikons hat Stanek auch an mehreren Modellstandorten des Planetenweges Ringgenberg-Goldswil gedrehte Videoaufnahmen und passende Hintergrundfotos eingebaut. Die im Planetenlexikon verwendete Präsentationstechnik mit Bildern, passenden Videofenstern oder gelegenlich auch nur Hintergrundton zu Bildern oder seine bereits als legendär geltenden Astrotrickfilme – siehe auch Ringgenberger Planetenmodelle für Bruno Staneks Planetenlexikon vom Donnerstag, 15. April 2004 – sind von Stanek nach eigenen Angaben als Mathematiker mit 40jähriger Programmiererfahrung selber entwickelt worden. Das Planetenlexikon 2005 enthält zudem sieben lehrreiche Animationen über die Grundlagen der Himmelskunde, darunter diejenigen mit den Ringgenberger Videoaufnahmen und eine neue interaktive Simulation zur Abschätzung der Chance von Leben im Universum.  Ergänzt wurde auch eine Fundgrube an Hintergrundinformationen im Teil «Irdisches zur CD». Die bewährten astronomischen Animationen des Planetenlexikons sind durch ganz neue Bilder und Grafiken im Format bis 1024 mal 768 Bildpunkte über Marsmeteoriten und Ablenkung von Planetoiden ergänzt worden.

Neu sind laut Stanek auch historische Livesendungen aus der Zeit der Mondexpeditionen, der ersten Shuttleflüge und so weiter – eine ergänzende Sammlung von vielen bis heute verschollene TV-Dokumenten, hier von Apollo 13, 14 und 17. Neben 1660 Bildern mit einer für die Darstellung am Computerbildschirm hohen Auflösung finden sich nach Angaben von Stanek in seinem neuen Planetenlexikon 139 Gemälde des Space-Art-Pioniers Ludek Pesek, neue Animationen mit ausführlichen Sprechlegenden, verfeinerte und vereinfachte Ablaufsteuerung sowie das Neueste zu «Wasser auf Mars» mit Funkbildern aller Orbiter und den beiden Marsrovern von 2004 über unsere Nachbarwelt. Die umfangreiche Animation zu den Marsrundflügen wurde durch weitere grossformatige über die Flüge via Librationspunkte zum Roten Planeten ergänzt. Als besonderen Leckerbissen bezeichnet Stanek sodann eine zwölfminütige multimediale Grosspräsentation von Rätselhaftem auf den Planeten: «Die umfangreiche Animation zu den Marsrundflügen von 2001 bis 2025 wurde durch ganze Bildsequenzen über das Geschehen auf dem Roten Planeten ergänzt.»

Die stark erweiterte Version der neuen Multimedia-Produktion – unter anderem mit Lexikontexten, Fotos, seltenen Videos, Projektbildern, interaktiven Simulationen, animierten Panoramen und mit einer siebenteiligen Grundeinführung in die Weltraumkunde als Multi-Video-Animationen – läuft auf Personalcomputern oder Mac/Virtual PC mit Windows ab 95 bis Windows XP. Eine Installation ist nicht nötig: Autorun startet selber, alles läuft im RAM – und das sehr schnell.

Planetenlexikon 2005. Bruno Staneks «Planeten Lexikon» auf DVD (98 Franken) bei Astrosoftware Dr. B.L. Stanek, CH-6415 Arth /  ++41 (0)41 855 32 42 / Bruno@Stanek / www.stanek.ch / erhältlich auch auf dem Verkehrsbüro / Tourist Office Ringgenberg-Goldswil
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Samstag, 27. November 2004 Mysterypark bei Interlaken:
Grosser Volkskulturanlass

Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Filmaufnahmen mit der Miss Schweiz auf dem Bödeli vom 27. Oktober 2004


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