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Montag, 20. Dezember 2004
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Das Gastgeberpaar Grit Schlutter und Yves P. Timonin im neuen Ruheraum, der eine grossartige Aussicht auf die Grindelwalder Bergwelt bietet..– Bild rechts: Über dem neuen Wellnessbereich ist auch das Restaurant um 120 Plätze und eine neue Terrasse vergrössert worden. (Bilder Dora Schmid-Zürcher)

Sunstar Grindelwald: Saisonauftakt mit neuer «Wellness-Oase»

ds/pvr. Exakt zu Beginn der Wintersaison (18. Dezember 2004 bis 3. April 2005) hat das Viersternhotel Sunstar in Grindelwald nach einer Bauzeit von 17 Wochen eine mit Investitionen von 6,5 Millionen Franken zusammen mit einem neuen Seminarraumangebot entstandene Wellnessanlage eröffnet.

Zur neuen Wellnessanlage gehört eine freistehende Blockhaus-Sauna im Garten.

Die sowohl für die Gäste des 400-Betten-Hotels Sunstar Grindelwald – 208 Hotelzimmer, 10 Tagungsräume und 4000 Quadratmeter Aktionsfläche – als auch für die Öffentlichkeit zugängliche neue «Wellness-Oase» ist das ganze Jahr geöffnet. Über dem neuen Wellnessbereich ist auch das Restaurant um 120 Plätze vergrössert worden, womit das Sunstar seinen Gästen nun über 750 Essplätze und über dem Wellnessruhesaal eine grosse Terrasse – hier kann im Sommer ebenfalls serviert werden – anbieten kann. Als «Hotel mit Seele» will das Sunstar Grindelwald unter der Direktion von Grit Schlutter und Yves P. Timonin das Wohlbefinden jedes Einzelnen an die erste Stelle setzen: «Der Erholungssuchende, Gesundheitsbewusste und auch der Seminargast fühlt sich im Sunstar Hotel Grindelwald gleichermassen wohl.»

Der Erlebnisduschenbereich.Im vorderen Teil das Frigidarium (Kaltwasserbad), hinten die verschiedenen Duschen..

Dafür soll unter anderem eine breitgefächerte Angebotspalette sorgen, die mit individuell abgestimmten Wellnesspaketen, alternativen Therapieformen, zahlreichen Sport- und Schönheitsprogrammen sowie speziellen Tagungsangeboten zur Verfügung stehe: «Auf 1200 Quadratmeter eröffnet sich eine lichtdurchflutete Enspannungs- und Wohlfühlwelt mit unvergleichlicher Panoramasicht auf die weltberühmten Berge des Berner Oberlandes. Das als exklusiv eingestufte Spa mit einer römischen Therme – der lateinische Begriff «Saunus per aquam» (Spa) steht für «Gesundheit durch Wasser» – bietet fünf Klimazonen plus Liegegarten im Freien sowie einen grossen Ruhe- und Relaxbereich für Entspannung und Regeneration. Dazu gehöre natürlich ein modernes Fitnesscenter mit Circuit-Cardiocross und Gymnastikraum sowie der Bereich Kosmetik plus Körperpflege, Schönheitsbäder und Massagestudio.» Wasser wirke Wunder: «Darum steht dieses Element an erster Stelle unserer Wellnessphilosophie, erfrischend, sauber, sanft, weich aber auch voller Energie im Wechselspiel der Gegensätze von eiskalt bis tropenheiss, als Dampf oder prickelnder Strahl der Erlebnisduschen – als Element des Lebens; deshalb gibt es auch ein grosses Hallenbad, in dem man noch echt schwimmen kann mit Dampfbad plus Liegewiese sowie täglicher Wassergymnastik.» Das grosse Hallenbad (15 mal 9 Meter, 28 Grad Celsius) im Obergeschoss verfüge über eine eigene Liegeterrasse.

Im Manicure- und Pedicurebereich, hinten links der «Asia-Raum.»

Im Erdgeschoss erwarten den Gast fünf Klimazonen in der römischen Therme mit Tepidarium (Trockenbad 38 Grad Celsius), Laconium (Schwitzbad, 50 bis 65 Grad Celsius), Hamam, Caldarium (Eukalyptus-Dampfbad 44 Grad Celsius), Alveus (Massageduschen), Odorium (Blütendampfbad 37 bis 45 Grad Celsius) und Frigidarium (Kaltwasserbad). Nach dem Thermenrundgang werden nach Sunstar-Angaben im Ruheraum – bei Sicht auf die Bergwelt – frische Früchte, Tee, und vitalisierendes Mineralwasser angeboten. Das Konferenzzentrum mit modernster Ausstattung bietet nach Sunstar-Angaben Platz für bis zu 250 Personen und sei geeignet für Kongresse, Meetings und Seminare: «Spezielle Incentive-Angebote und individuell abgestimmte Programme sind der Garant für eine gelungene und aussergewöhnliche Veranstaltung.»

Wellnessleiter Thomas Zimmermann, flankiert vom Gastgeberpaar.

Im kommenden Januar sind laut Yves Timonin die Seminarräume bereits mit über 2500 Übernachtungen sehr gut gebucht. Im ganzen Haus könnten über 400 Personen an Seminaren teilnehmen. Timonin betont aber, dass das Sunstar-Hotel kein reines Seminarhotel sei, sondern vor allem dem individuellen Gast in der Feriendestination mit der von Thomas Zimmermann geleiteten neuen «Wellness-Oase» eine weitere Bereicherung angeboten werden könne. Unter dem Motto «Eiger, Mönch & Wellness» würden Therme, Bade- und Saunalandschaft, Massagen, Packungen und Bäder, Kosmetikangebote, Fitness, Sport und Freizeit sowie Kulinarium vereint. Im Sunstar-Wellness arbeiten laut Timonin fünf zu hundert Prozent angestellte ausgebildete Therapeuten. Beim Bau und bei der Einrichtung – Konzeption: Willi Grob, Grob und Partner, Bern / Architektur: SAB AG Studio für Architektur und Bauberatung, Bern – sei bewusst auf Schnickschnack verzichtet und dafür ein klares Konzept durchgezogen worden. Besonderen Wert werde auf die Hygiene gelegt.

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