wo Patientinnen und Patienten
auch Gäste sind
bis 31. März 2006 Winterbetrieb

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Zentrum Artos
Unabhängige Internet-Zeitung
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Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Donnerstag 23. März 2006
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Max und Erika Schneider
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d'Hérault
Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
Netz gegen Kinderporno

Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Ferienwohnung
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Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
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Wolf bei Gsteigwiler von Zug überfahren
Ein wahrscheinlich aus Italien eingewanderter Wolf ist am Mittwochabend in Gsteigwiler von einem Zug überfahren worden.

aid/bns. Der am Mittwoch 22. März 2006 um 22.10 Uhr überfahrene Wolf wurde laut einer Medienmitteilung vom zuständigen Wildhüter zur Untersuchung ins Tierspital nach Bern gebracht: «Wahrscheinlich stammt das Tier aus der italienischen Population; die entsprechenden Untersuchungen und Abklärungen sind eingeleitet.»

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts sei der Wolf aus den letzten Rückzugsgebieten der Schweiz verschwunden, wird in der Medienmitteilung erinnert. Im Jahr 1890 seien im Jura die letzten Wölfe beobachtet worden: «In den letzten Jahren ist der Wolf jedoch wieder in die Schweiz zurückgekehrt; seit 2001 wurden auch im Berner Oberland verschiedene Wolfsbeobachtungen gemeldet, die allerdings nie mit einem gesicherten Nachweis verifiziert werden konnten.» Die erste Beobachtung vom 11. Mai 2001 stamme vom Grimselpass: «Am 24. August 2002 wurde angeblich ein Wolf im hinteren Lauterbrunnental und am 12. Oktober 2004 in Gsteigwiler gesichtet; diese Meldungen konnten jedoch nie bestätigt werden.» In der Schweiz sei die Anwesenheit des Wolfes seit dem Jahr 1995 jedoch eine Tatsache. In den Kantonen Graubünden, Wallis und Tessin lebten zurzeit schätzungsweise drei bis vier Wölfe.

«Die Rückkehr des Wolfs, der in der Schweiz und in Europa unter Schutz steht, ruft vor allem bei Kleinviehzüchtern Spannungen hervor», verlautet dazu im weiteren: «Das vom Bundesamt für Umwelt (Bafu) am 21. Juli 2004 in Kraft gesetzte Konzept Wolf umfasst Richtlinien zu schadenstiftenden Wölfen und regelt die Koexistenz zwischen Mensch und Wolf.» – Weitere Informationen zum Thema sind unter kora.ch zu finden.


Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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