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Thun: Innenstadt-Begegnungszonen sollen bald gelten

Noch dieses Jahr soll es in der Thuner Innenstadt zwei Begegnungszonen mit Fussgängervortritt und Tempo 20 geben. Dies beschloss der Gemeinderat mit der Genehmigung des Verkehrsstrukturplanes Innenstadt, zu dem letzten Herbst eine öffentliche Mitwirkung stattgefunden hatte.

Übersichtsplan. (Bildmaterial zvg)

sth/bns. Damit werden das Bälliz, die Hauptgasse, die Gerberngasse und der Rathausplatz sowie die Berntorgasse zusätzlich zum Unteren Bälliz «verkehrsberuhigt». Anders als in einer Fussgängerzone ist das Befahren einer Begegungszone grundsätzlich gestattet.

Seit dem Jahr 1987 gibt es in Thun eine Fussgängerzone – das Untere Bälliz. Diese wird nun in die geplante Begegnungszone, in welcher die Fussgänger Vortritt geniessen und wo mit maximal 20 Stundenkilometer gefahren werden darf, einbezogen. Sie soll für das Obere Bälliz, die Obere und die Untere Hauptgasse, die Gerberngasse und den Rathausplatz sowie – getrennt davon – in der Berntorgasse gelten. Die bisherigen Beschränkungen, insbesondere die Anlieferzeiten im Unteren Bälliz werden weiterhin gelten. Die Anzahl Parkplätze in der Innenstadt wird zumindest so lange gleich bleiben, bis östlich der Stadt ein neues Parkhaus erstellt ist.
Wieder eine Pflästerung
sth. Auf dem Rathausplatz in Thun und in der Unteren Hauptgasse soll nun, nachdem im letzten Jahr Werkleitungsbauten einen provisorischen Asphaltbelag erfordert hatten, die Kopfsteinpflästerung wieder instandgestellt werden. Nachdem im letzten Jahr im Zusammenhang mit Gebäudesanierungen und der neuen Beleuchtung verschiedene Werkleitungen in den Thuner Rathausplatz und in die Untere Hauptgasse eingebaut worden waren, soll nun die frühere Kopfsteinpflästerung wieder hergestellt werden. Dafür hat der Gemeinderat einen Kredit von 352 000 Franken bewilligt. In der Gerberngasse sind diese Arbeiten bereits ausgeführt worden. Auf dem Rathausplatz erfolgen die Arbeiten in der Zeit vom 6. März bis Ende April 2006. In der Unteren Hauptgasse wird die Pflästerung in zwei Etappen im Herbst unmittelbar nach dem Ausschiesset bis Ende November beziehungsweise im Frühjahr 2007 eingebaut.
Die neuen Begegnungszonen sollen wenn möglich noch im laufenden Jahr realisiert werden. Nach der öffentlichen Mitwirkung hat der Gemeinderat den Verkehrsstrukturplan Innenstadt als verwaltungsanweisendes Planungsinstrument verabschiedet. Die beiden Begegnungszonen sind Kernelemente der Planung, die eine Reihe weiterer, kleinerer Massnahmen vorsieht.

Insgesamt reichten neben diversen Behörden 17 Privatpersonen und sechs Organisationen während der sechswöchigen Mitwirkung vom vergangenen September und Oktober ihre Anliegen ein. Bei den Organisationen handelte es sich um die Ortsparteien FDP, SP und Juso, dazu kamen die VCS-Regionalgruppe Thun-Oberland, die IG Velo Region Thun sowie die City Organisation IGT (Innenstadt-Genossenschaft Thun). Alle Organisationen unterstützen die Begegnungszonen, auch die IGT. Diese hält in ihrer Eingabe ausdrücklich fest, dass eine Erweiterung der heutigen Fussgängerzone und eine damit verbundene Aufhebung von Parkplätzen «existenzgefährdend» wäre. Grundsätzlich gegen Begegnungszonen sprachen sich lediglich zwei Privatpersonen aus. Alle weiteren Eingaben führten zu geringfügigen Korrekturen und Überprüfungen, nicht jedoch zu nennenswerten Änderungen des Entwurfes des Verkehrsstrukturplans. Dieser war, wie in den andern Quartieren der Stadt Thun auch, durch eine Arbeitsgruppe aus Geschäftsleuten, Quartierbewohnern und städtischen Fachleuten erarbeitet worden.

In einem nächsten Schritt wird der Antrag für die Erstellung der Begegnungszone dem Kanton unterbreitet. Danach erfolgt die Publikation im Thuner Amtsanzeiger. Falls keine Einsprachen eingehen, sollen die Begegnungszonen im Sommer 2006 eingeführt werden. Die weiteren Massnahmen des Verkehrsstrukturplanes werden Schritt für Schritt umgesetzt. Weitere Massnahmen in Thuner Innenstadt:
  Invaliden-Parkplätze: Beibehalten oder erhöht wird die Anzahl (9) der Invaliden-Parkplätze.
  Fussgängerübergang Freienhofgasse neu gestalten: Der unübersichtliche Fussgängerstreifen in der Kurve an der Verzweigung der Oberen Hauptgasse/Freienhofgasse wird durch eine konische Form in der Winkelhalbierenden optimiert.
  Verkehrsregelung an Fussgängerstreifen beibehalten: Die Verkehrsregelung durch eine von der Stadt beauftragte Privatfirma an den stark frequentierten Fussgängerstreifen Unteres Bälliz, Bahnhofbrücke und Freienhofgasse sowie Aarestrasse hat sich bewährt und wird weiter geführt.
  Rechtsvortritt Schlossstrasse fällt weg: Der schlecht ersichtliche Rechtsvortritt der Schlossstrasse in die Kyburgstrasse nördlich der Eishalle wird aufgehoben. Das Trottoir entlang der Kyburgstrasse wird über die Einmündung hinaus fortgeführt.
  Veloparkplätze an Peripherie überdachen: Veloabstellplätze an der Peripherie der Innenstadt sollen überdacht angeboten werden, diejenigen innerhalb der Innenstadt wie bisher ungedeckt bleiben und somit eher den Kurzzeitparkierern dienen. Die Anzahl der Veloparkplätze soll wenn möglich stetig erhöht werden.
  Zusätzliche Veloparkplätze im Oberen Bälliz: Auch der zweite Taxistandplatz im Oberen Bälliz wird in eine Abstellfläche für Velos umgewandelt.
 

Sauberkeit mit hohem Stellenwert: Der Sauberkeit in der Innenstadt soll weiterhin ein hoher Stellenwert beigemessen werden. Sie soll nach Möglichkeit verbessert werden.


Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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