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Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
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Mysterypark: Keine bessere Alternative in Sicht
Um das Unternehmen zu retten, setzt der Mysterypark-Verwaltungsrat auf die Wandelobligationäre: Am nächsten Donnerstag 23. März 2006 hat eine Gläubigerversammlung über die Wandlung ihrer Anleihen zu befinden. Zudem müssten die Wandelobligationäre zur Sicherung der Liquidität des Mysteryparks rund vier Millionen Franken zur Verfügung stellen.

Eröffnet die vorgeschlagene Sanierung eine gute Ausgangslage für das Weiterbestehen des Mysterypark in Matten bei Interlaken. (Archivbild Dora Schmid-Zürcher)

spd/bns. «Nachdem die Aktionäre, an der ausserordentlichen Generalversammlung vom 20. Januar 2006, die Vorbereitung der Variante 3 (Kapitalschnitt und Aktienkapitalerhöhung durch Wandlung und Neuzeichnung) befürworteten und bis zum heutigen Datum, parallel dazu, keine weitere Alternativlösung mittels Investor gefunden werden konnte, wird eine nachhaltige Sanierung des Parks auf der Basis der erwähnten Variante 3 vorangetrieben», heisst es in einer Medienmitteilung der Mystery Park AG von heute Freitag.. Die Frist für eine definitive Lösung beziehungsweise für die Beschaffung der benötigten Mittel von 27 Millionen Franken – siehe auch Noch keine Lösung für den Mysterypark vom Freitag 24. Februar 2006 – war nach einer Sitzung des Verwaltungsrats bis zum 17. März verlängert worden.

«Auf neuem Kurs wieder durchstarten»
Bei einer Zweidrittelmehrheit könne die Wandlung aller Wandelanleihen in neues Aktienkapital durchgesetzt und die Basis für eine nachhaltige Sanierung gelegt werden, verlautet im weiteren. Mit einem Ja der Wandelobligationäre sei die Situation indes noch nicht ganz ausgestanden. Als letzte Instanz hätten die Aktionäre an der Generalversammlung zu entscheiden, ob die angestrebte Lösung – Kapitalschnitt und Aktienkapitalerhöhung durch Wandlung und Neuzeichnung – realisiert werde: «Die vorgeschlagene Sanierung bietet eine gute Ausgangslage für das Weiterbestehen des Mysteryparks und ermöglicht einen optimalen Start in das wichtige Frühlingsgeschäft.» Ein Ja zum Kapitalschnitt und zur Aktienkapitalerhöhung durch Wandlung und Neuzeichnung sei nötig verlautet im weiteren, «damit die Sanierung erfolgreich abgeschlossen und der Park auf neuem Kurs wieder durchstarten kann.» Stimmten die Wandelobligationäre am 23. März 2006 der Umwandlung nicht zu und lägen auch keine weitere Sanierungsoption seitens der Aktionäre vor, so müsse der Mysterypark den Gang zum Richter antreten. Dasselbe gelte, wenn die Aktionäre an der Generalversammlung zwar den Kapitalschnitt befürworten, die Aufstockung des Aktienkapitals aber nicht unterstützen würden: «Offen bleibt dann lediglich die Frage, welche Rolle die heutigen Aktionäre in Zukunft noch spielen.»

«Fortbestand des Mysteryparks im Vordergrund»
Der Fortbestand des Mysteryparks sowie die Sicherung der 75 Arbeitsplätze stünden für den Verwaltungsrat klar im Vordergrund, wird in der Medienmitteilung ausgeführt: «Zudem sollen alle Gläubiger befriedigt werden; Ziel des Verwaltungsrates ist es, die Variante 3 mit den Wandelobligationären realisieren und den Aktionären zur Annahme vorzulegen.» Dieses Ziel verfolge der Verwaltungsrat konsequent.

Weiteres Vorgehen
Am 23. März 2006 findet um 16 Uhr nach Angaben der Mysteryparkxx AG die Obligationärsversammlung im Mysterypark statt. Im Anschluss sollen die Mysterypark-Mitarbeiter über den Entscheid und das weitere Vorgehen und die Medien sollen am folgenden Morgen orientiert werden. Eine Einladung folge in der nächsten Woche.

Der Mysterypark sei bis 31. März 2006 (Winterbetrieb) von Mittwoch bis Sonntag, und ab 1. April 2006 (Sommerbetrieb) täglich von 10 Uhr bis 18 Uhr geöffnet, wird abschliessend in der Medienmitteilung erinnert.


Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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