wo Patientinnen und Patienten
auch Gäste sind
bis 31. März 2006 Winterbetrieb

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Zentrum Artos
Unabhängige Internet-Zeitung
Popnet Spiez
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Mittwoch 29. März 2006
Aktuelle Frontseite


Max und Erika Schneider
www.cevennen.com
Français
/ Deutsch / English

Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d'Hérault
Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
Netz gegen Kinderporno

Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 
Aktuelle Frontseite
Seitenanfang
Veranstaltungen
Interlaken: «I Sinfonietti 01» mit Mozart und Pergolesi

Im Casino-Kursaal in Interlaken gibt «I Sinfonietti 01» am Dienstag 4. April 2006 um 20 Uhr ein vorösterliches Konzert mit Wolfgang Amadeus Mozarts Stück Adagio und Fuge KV 546 und dem Frühlingsquartett in G-Dur KV 387, anschliessend «Stabat Mater» des italienischen Komponisten Giovanni Battista Pergolesi (1710 bis 1736).

Die Mezzosopranistin Susannah Haberfeld bei ihrem letztjährigen Konzert in Interlaken. (Archivbilder Dora Schmid-Zürcher)

pd/bns. Als Solistinnen treten in Interlaken nach vorangegangenen Aufführungen in Zürich und in Neuenburg die Zürcher Sopranistin Stefania Gniffke und die Mezzosopranistin Susannah Haberfeld auf. Konzertieren wird das «Mozart Quartett Salzburg» in Residence der «I Sinfonietti 01» – das heisst,  dass es als ständiger Gast bei «I Sinfonietti 01 spielt». Das «Mozart Quartett Salzburg» setzt sich aus hochbegabten Musikern des Mozarteums zusammen und zwar aus dem Schweizer Sologeiger und Gründer von «I  Sinfonietti 0», Georges-Emmanuel Schneider (2. Violine), der Bulgarin Joanna Kamenarska (1. Violine), dem Rumänen Sasha Bota (Viola) und dem Deutschen Matthias Michael Beckmann (Violoncello). Das Mozart Quartett Salzburg ist in Europa und Amerika auf Tournee und in Salzburg steht das Quartett für Mozart-Kammermusik von ausgezeichneter musikalischer Qualität. Die vier Musiker spielen jeden Monat im Tanzmeister-Saal des Mozart-Wohnhauses und haben alle 23 Quartette des Salzburger Komponisten in ihr Jahresprogramm 2006 aufgenommen.

«I Sinfonietti 01» durchlaufen seit ihrer Première im Februar 2002 eine erstaunliche Entwicklung. Durch ihren Wettbewerbsgewinn am «Murten Classics Festival 2005» erwiesen sich «I Sinfonietti 01» als ein professioneller und exzellenter Nachwuchs-Klangkörper. Unterstützt von erfahrenen Musikern entwickelte sich «I Sinfonietti 01» zu einem weiten Netz von hervorragenden Künstlern. Das Quartett tritt diese Woche im Schloss Schönbrunn in Wien in Zusammenarbeit mit dem bekannten Schauspieler Karl-Heinz Böhm auf. Der Anlass wird vom österreichischen Fernsehen aufgenommen. Kurz vor den Konzerten in Zürich, Neuenburg und Interlaken spielt das Quartett die «Stabat Mater» mit Chor im Salzburger Dom. Nach den Konzerten in der Schweiz tritt das Quartett eine  Tournée in Brasilien an.

Die Komponisten
Der 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart (1756 bis 1791) wird im Jubiläumsjahr 2006 weltweit gefeiert. Die Adagio und Fuge gehören zu den virtuosen Werken des Salzburger Musikgenies. Das Frühlingsquartett komponierte er mit 27 Jahren. Nachdem Mozart im Rampenlicht gestanden hatte, entschloss er sich für ein Leben fernab der Öffentlichkeit. Verarmt starb er mit 35 Jahren. – Der sehr jung gestorbene Giovanni Battista Pergolesi (1710 bis 1736) wurde in Ancona geboren und ab dem Alter von 12 Jahren im Conservatori dei Poveri i Giesu Cristo in Neapel ausgebildet. 21jährig schrieb er eine Opera seria, mit 22 Jahren war ist er Maestro di Capella beim Vizekönig von Neapel. Seine Opernstücke und Kirchenmusik wurden erfolgreich aufgeführt. Die «Stabat Mater» war seine letzte Komposition, als er todkrank bei den Franziskanern Zuflucht fand. Das Stück zeugt von der Passion Christi und gilt als melodisches Meisterwerk.
 
Die Künstler 
Stefania Gniffke (Sopran). In Zürich aufgewachsen. Erhält erste Gesangsstunden bei ihrem Vater, dem Bariton Rudolf A. Hartmann. Sie wirkt in Zürich und München im Opernchor mit. Solistisch ssingt sie in der Schweiz, in Deutschland und am Festival du Baroque in Cordon (Frankreich) und absolviert den einjährigen Opernkurs in Zürich. Seit 2004 ist sie Mitglied der Pocket Opera Company Zürich. Im November 2005 gibt sie ihr Bühnendébut als Pamina am Musiktheater Vorarlberg. Weitere Projekte sind die Papagena unter der Leitung von Christof Escher im Rahmen des Mozartjahres sowie Offenbachs Orpheus in der Unterwelt an der Fricktaler Bühne.

Susannah Haberfeld (Mezzosopran). Nach Abschluss der Matura Gesangsunterricht am Royal Northern College of Music in Manchester. Sie führt ihr Studium im Opernstudio Biel weiter, wo sie ihr Solistendiplom mit Auszeichnung besteht. Sie perfektioniert sich bei Meistern wie Tear, Sciutti, Wilson-Johnson und Ferrandoux und tritt am Stadttheater Bern, in der Tonhalle Zürich, in Luzern und im Opernhaus Dublin auf. In ihrer Rolle als Dame (Zauberflöte), Nireno (Julius Caesar) und Mercedes (Carmen) ist sie beim Berner Publikum beliebt.

Joanna Kamenarska (1. Violine). Geboren im Jahr 1978 in Sofia, Bulgarien Studium bei Josif Radionov, Sofia, und ab 1995 bei Ruggiero Ricci und Igor Ozim an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie im Jahr 2003 mit Auszeichnung abschliesst. Seit ihrem zehnten Lebensjahr gewinnt sie Preise bei internationalen Wettbewerben, unter anderem beim internationalen Mozart-Wettbewerb in Salzburg 2002. Mit elf Jahren hat sie ihre erste Konzerttournee als Solistin mit Bachs A-moll-Konzert in Italien mit der Philharmonie «Pioneer». Soloauftritte unter anderem mit dem Berliner Sinfonieorchester, den Nürnberger Symphonikern unter Dirigenten wie Michael Schönwandt und Dennis Russel- Davies. Einladungen an Festivals wie «Festival di Pasqua» in Rom, Europäisches Festival der Musik in Lissabon und Konzertreihen der Internationalen Stiftung Mozarteum. Joanna Kamenarska spielt auf einer 1771 gebauten Geige des altitalienischen Meisters Giovanni Battista Guadagnini. Seit 2004 spielt sie die erste  Violine beim «Mozart Quartett Salzburg».
 
Georges-Emmanuel Schneider (2. Violine).

Der im Jahr 1980 in Zürich geborene Georges-Emmanuel Schneider studierte bei Zbigniew Czapczynski, ab 1996 bei Ruggiero Ricci an der Universität Mozarteum. Mit 20 Jahren Konzertdiplom mit Auszeichnung. Mit 21 gründet er das Orchester «I Sinfonietti 01). Mit 25 Jahren Magister der Universität Mozarteum im Fach Solovioline mit Auszeichnung. Als Doktorand führt er sein akademisches Musikstudium im Mozarteum weiter. Erste Soloauftritte mit 12 Jahren unter Edmond de Stoutz mit dem Zürcher Kammerorchester. Erste Konzerttournee 13jährig mit «Vier Jahreszeiten» von Vivaldi. Als Solist spielt er mit Vorliebe Bach, Beethoven, Berg, Martin, Mozart, Pärt, Schostakowitsch und Bartok, gilt aber auch als gefragter Interpret zeitgenössischer Musik sowie Uraufführungen.
 
Sasha Bota (Viola). Im Jahr 1981 in einer Musikerfamilie in Rumänien geboren, studiert er Violine, später Viola, und erlangt mehrere erst Preise. Studium mit Gérard Causse und Diplom an der Escuela Superior de Musica Reina Sofia in Madrid. Aufnahme in die Klasse von Thomas Riebl an der Universität Mozarteum Salzburg. Zahlreiche Meisterklassen und Soloauftritte unter anderem im Auditorio Nacional in Madrid und am Musikfestival in Santander Spanien. Seit dem Jahr 2005 setzt er sein Studium am Mozarteum fort und vertieft seine künstlerischen Aktivitäten.
 
Matthias Michael Beckmann (Violoncello). Als Zehnjähriger jüngster
Student des Meistersinger-Konservatoriums in Nürnberg. Nach der Matura an der Nürnberger Waldorfschule studiert er bei Walter Nothas an der Musikhochschule München. Im Herbst 1996 gründet er das «Mozart Quartett Salzburg». Ein besonderes Anliegen ist ihm die Musikwirkungsforschung mit Schwerpunkt auf der Musik von W. A. Mozart. Er spielt ein wunderschönes Violoncello von Roger Hargrave, eine Hommage an Davidoff-Stradivarius von Jacqueline du Pré.

I Sinfonietti 01, Mozart Quartett Salzburg
(Patronat Dame Gwyneth Jones). Casino-Kursaal Interlaken. Dienstag 4. April 2006, 20 Uhr. – Programm. W. A. Mozart (1756  bis 1791) Adagio und Fuge KV 546. Frühlingsquartett in G-Dur KV 387. – G. B. Pergolesi (1710 bis 1736) Stabat Mater. – Vorverkauf: beo-tickets.ch / Telefon0848 38 38 00 / Tourismusbüro Interlaken / ZIG ZAG Records Thun / Krompholz Bern / BLS-Reisezentren in Belp, Bern Genfergasse, Frutigen, Interlaken West, Spiez und Zweisimmen.


Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung.
Berner Oberland News

Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung
Aktuelle Frontseite
Seitenanfang