wo Patientinnen und Patienten
auch Gäste sind
bis 31. März 2006 Winterbetrieb

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Zentrum Artos
Unabhängige Internet-Zeitung
Popnet Spiez
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Donnerstag 30. März 2006
Aktuelle Frontseite


Max und Erika Schneider
www.cevennen.com
Français
/ Deutsch / English

Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d Hérault
Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
Netz gegen Kinderporno

Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
Anmeldung/Informationen
hans.zurbuchen@quicknet.ch

Ferienwohnung
in Ringgenberg

Nur etwa drei Kilometer vom weltbekannten Berner Oberländer Tourismuszentrum Interlaken entfernt vermieten im idyllischen Dorf Ringgenberg Adolf und Elisabeth Imboden-Amacher im Kreuzli eine schöne Ferienwohnung.
Ringgenberg-Goldswil am Brienzersee
mit seinem idyllischen Burgseeli ein idealer Ferienort. 
Aktuelle Frontseite
Seitenanfang
Veranstaltungen / Marketing / PR
The B-52's, Apocalyptica und The Cardigans am Greenfield-Festival 2006
Elf Wochen vor dem zweiten Greenfield-Festival in Interlaken haben die Veranstalter die Namen der bereits feststehenden teilnehmenden Bands bekanntgegeben. Darunter sind die Headliner Depeche Mode, Placebo und Tool. Daneben dürfen sich die Fans neu auch auf  Bands wie  The B-52's, dEus, Apocalyptica, William White, Mad Caddies, Art Brut, Karamelo Santo, Elbow, The Peacocks oder The Cardigans freuen.
Greenfeld-Orientierung am Mittwoch in Interlaken. Von links nach rechts: Medienchef Dani Buser, Mitveranstalter Dieter Bös und die beiden Geschäftsführer Iris Huggler und Thomas Dürr. (Bild Dora Schmid-Zürcher)

Vom 16. bis 18. Juni 2006 spielen nach Angaben der Organisatoren insgesamt 40 Bands auf den zwei Bühnen des Festivalgeländes beim Flugplatz Interlaken. Die Namen der restlichen 20 Bands sollen in den nächsten Wochen bekanntgegeben werden, wobei noch mit einigen Überraschungen zu rechnen sei. Das aktuelle Line-up elf Wochen vor der Zweitauflage des Greenfield Festivals: Freitag 16. Juni 2006: Tool, dEus, Art Brut, The Peacocks. Samstag 17. Juni 2006: Depeche Mode, Placebo, Apocalyptica, Live, The Cardigans, Hard Fi, Lagwagon, Elbow. Sonntag, 18. Juni 2006: Seeed, The B-52's, Maxïmo Park, Billy Talent, Pantheon Rococo, Mad Caddies, Karamelo Santo, William White. Viele Bands aus ganz Europa hätten sich im Laufe des Jahres gemeldet und  ihr Interesse zur Teilnahme bekundet.
Dora Schmid-Zürcher, Ringgenberg
«Interlaken und das Greenfield-Festival haben sich international bereits in den Schaltzentren der Musik und in den Londoner Agenturen etabliert und auf den Landkarten der musikalischen Veranstaltungen Platz gefunden», sagte Veranstalter Dieter Bös an der Medienorientierung in Interlaken. Bei der Auswahl der Bands sei man der selbstgewählten Maxime treu geblieben, die er  als alternative, geradeaus gerichtete aber nicht eindimensionale Rockmusik bezeichnete, welche die eine oder andere Facette möglich machen soll,
 
Mit über 25 000 abgesetzten Dreitagepässen hat das erste Greenfield-Festval Interlaken im vergangenen Jahr auf Anhieb den Sprung zu den grossen Festivals der Schweiz geschafft (Archivbild Manuela Schmid)

«Grosses Potential»

Greenfield-Co-Geschäftsführer Thomas Dürr zeigte sich froh darüber, letztes Jahr den Schritt zu einem neuen Festival gewagt zu haben – obwohl die Veranstalter in nationaler Kritik gestanden hätten. Aber letztlich habe sich doch gezeigt, dass Interlaken ein grosses Potential habe und auch das Gelände  geeignet sei für kulturelle Grossveranstaltungen. Man sei zuerst im Sturm der Medien und anschliessend aber auch im Sturm der Naturgewalten gestanden, habe aber musikalische Glanzlichter setzen können. Das Budget werde dieses Jahr nur wenig höher sein als letztes Jahr und wird von Dürr mit 4,5 Millionen Franken angegeben. Man habe auch zeigen können dass Interlaken nicht nur sehr nahe beim geografischen Mittelpunkt liege sondern auch diese drei Tage im kulturellen Mittelpunkt gestanden seien. Er betonte aber auch, dass das Greenfield-Festival nicht das lauteste Festival sein möchte – vielmehr soll ein guter Festivalmix angeboten werden.
 
Co-Geschäftsführerin Iris Huggler zeigte sich an der Medienorientierung erfreut über positive Reaktionen sowohl seitens der Besucher des letztjährigen Festivals als auch aus der Bevölkerung. Ebenso bezeichnete sie die Zusammenarbeit mit den Behörden während des letzten Greenfield-Festivals als gut. Huggler gab die  wichtigsten Anpassungen bekannt,  die als Optimierungsvorschläge bei den Debrefings des Openairs 2005 präsentiert worden seien  und nun umgesetzt werden sollen. Sie gab sich überzeugt, dass nur gemeinsam eine positive Nachhaltigkeit dieses Grossevents garantiert werden könne.

Am Sonntag früher Schluss
Neben einem Line-up der Sonderklasse will das Greenfield Festival auch mit ökologischen Innovationen Standards in der Schweizer Festivallandschaft setzen. Es sei ein Ziel der Veranstalter, das Festival bezüglich Ökologie nachhaltig zu gestalten. Dem grossen Wunsch, das Musikprogramm am Sonntag früher zu beenden, werde entsprochen und deshalb sei am Sonntagabend um 22 Uhr mit dem Konzert Schluss,  das Konzertgelände werde ab 24 Uhr geschlossen. So könnten viele Besucher am Abend noch nach Hause fahren und auch die Lärmimissionen würden entsprechend reduziert: «Erfolgreich umgesetzt wurde bei der ersten Austragung 2005 das Cup-Concept mit Depotgebühren auf Petflaschen und Geschirr auf dem Festivalgelände.»  Das Umweltkonzept sei den Veranstaltern sehr am Herzen gelegen und man habe mit dem Mehrweggeschirr sehr gute Erfahrungen gemacht und bei den Jugendlichen eine sehr hohe Akzeptanz erreicht. Diese Umsetzung habe den Abfallberg auf dem Konzertgelände um 90 Prozent reduziert.

Neues Abfallkonzept 

Als Pionierleistung in der Schweiz wird laut den Veranstaltern am Greenfield-Festival erstmals ein Mülldepot-Konzept umgesetzt, welches die Abfallmengen auf dem Campinggelände steuern soll. Bereits beim Kauf des Dreitagespasses bezahlten die Festivalbesucher ein Mülldepot von zehn Franken pro Ticket. Beim ersten Eintritt zum Festivalgelände erhalte jeder Besucher einen Jeton und einen Abfallsack: «Gegen Rückgabe des vollen Abfallsackes und des Jetons bei der Abreise werden die Depotgebühren von zehn Franken zurückerstattet.» Man werde auch versuchen das Catering noch vielseitiger, noch umfangreicher und preiswert zu gestalten. Speziell soll auf dem Konzertgelände versucht werden, eine konsequente Umsetzung des Jugendschutzes zu gewährleisten. Man werde die Jugendlichen in drei Alterskategorien kennzeichnen: bis 16 Jahre, 16 bis 18 Jahre, und ab 18 Jahre. Es würden auch keine Alkopops auf dem Gelände angeboten und auf dem Campingplatz soll eine spezielle Fruchtcocktailbar aufgestellt werden. Auch die Anzahl der Wasserstellen soll erhöht werden, damit die Jugendlichen jederzeit gratis Wasser zur Verfügung hätten. Das Freizeitangebot beim Camping werde mit einem Volleyballfeld ergänzt und ein lokaler Adventure-Anbieter wolle Attraktionen anbieten. Die Grillstelle, die sich sehr bewährt habe, werde vergrössert und vorgesehen sei auch ein Schattenzelt beim Konzertgelände im Bereich Catering. Mehr sanitäre Anlagen vor allem im Bereich Ostbahnhof und auf dem Gelände werden bereitstehen.

Wiederum ausschliesslich Dreitagepässe
Das im Jahr 2005 erstmals in Interlaken durchgeführte Greenfield-Festival habe mit über 25 000 abgesetzten Dreitagepässen auf Anhieb zu den grossen Festivals der Schweiz gezählt, verlautete im weiteren an der Medienorientierung: «Da Greenfield ein konzeptionelles Festival ist, wird es auch bei der zweiten Austragung ausschliesslich Dreitagepässe geben.» Das Greenfield-Festival – Informationen über Vorverkaufsstellen und Tickets siehe auch unter greenfieldfestival.ch / topticket.ch / railaway.ch / www.koko.de (Deutschland)biete allen Ticketkäufern in der Schweiz die Gratisfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab jedem Schweizer Bahnhof zum Festival und zurück an. Bereits bei der ersten Austragung habe sich das Angebot mit der Gratisbahnfahrt als grosses Plus erwiesen: «Die Hälfte der über 25 000 Besucher nutzte dieses Angebot, was eine erhebliche Reduktion des Individualverkehrs zur Folge hatte.» Ebenfalls inbegriffen sei das Campieren auf dem Gelände. Dieses Jahr würden gegen 30 000 Besucher erwartet.


Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
Für den Inhalt von verknüpften externen Websites (Links) beziehungsweise für die darauf von Dritten angebotenen Informationen, Produkte und Dienstleistungen übernehmen die «Berner Oberland News» keine Verantwortung.
Berner Oberland News

Leserbriefe an die Berner Oberland News sowie Anfragen für Werbebanner, Inserate und Bilder in druckfähiger Auflösung
Aktuelle Frontseite
Seitenanfang