wo Patientinnen und Patienten
auch Gäste sind
bis 31. März 2006 Winterbetrieb

Ihr Ferien- und Seminarhotel
in Interlaken

Veranstaltungen im Zentrum Artos
Unabhängige Internet-Zeitung
Popnet Spiez
Ihr Internet-Provider im
Berner Oberland
Mittwoch 22. März 2006
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Max und Erika Schneider
www.cevennen.com
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Camping Les Magnanarelles
Le Rey
F-30570 Pont d'Hérault
Informationen / Bestellungen
Hintergrundinformationen siehe auch Bericht Staneks Planetenlexikon 2005: Mit dem Computer auf den Mars vom Sonntag 14. November 2004
Netz gegen Kinderporno

Swiss Myco Holidays
Eine wundervolle Mischung
von Ferien und Mykologie!

Ferien verbunden mit dem Beobachten und Bestimmen von Pilzen ist mit Sicherheit ein faszinierendes Erlebnis für jeden Pilzfreund. Das Rezept: Eine Ferienwohnung in Ringgenberg, ein interessantes Pilzgebiet und eine einzigartige Ferienregion.
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Zwischen der Talstation in Lauterbrunnen auf 800 Meter über Normallnull überwindet sowohl die alte Standsteilbahn (Bild) als auch die neue Luftseilbahn bis zur Bergstation auf 1486 Meter eine Höhendifferenz von rund 685 Meter. (Bilder Dora Schmid-Zürcher)
Neubau Luftseilbahn Lauterbrunnen – Grütschalp
Nach gegen 115jähriger Betriebsdauer wird die in ihrer Grundsubstanz bereits seit Jahren irreversibel beschädigte Standseilbahn Lauterbrunnen – Grütschalp der Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren (BLM) abgebrochen und in der Zeit vom 24. April bis 9. Dezember 2006 mit Gesamtkosten 23,4 Millionen Franken durch eine Luftseilbahn ersetzt. Davon entfallen 20 Millionen Franken auf die öffentliche Hand und 3,4 Millionen Franken werden durch Eigenmittel der BLM finanziert.

Die Kreuzungsstelle auf halber Länge der rund 1430 Meter langen Fahrstrecke.

Bei der geplanten Anlage handelt es sich nach Medieninformationen der BLM um eine Ersatzanlage innerhalb eines bereits erschlossenen Gebietes: «Die neue Anlage tritt die Nachfolge der bisherigen Standseilbahn aus dem Jahr 1891 an, die zufolge geologischer Probleme per Ende April 2006 den Betrieb einstellen muss.» Vorgesehen sei eine einspurige Pendelbahn (Windenbahn) mit einer grosszügig verglasten Panoramakabine mit einseitiger automatischer Doppelschiebetüre und einem Fassungsvermögen von 100 Personen und einem Kabinenbegleiter. Die Kabine entspricht dem neuesten Stand der Technik und der Sicherheit und wird über ein zeitgemässes Design verfügen. Das Gehänge ist in klassischer V-Form vorgesehen. Das 32rollige Laufwerk ist mit bergseitig bandgelenktem Bremswagen ausgestattet. Der Aluminiumboden der Lastbarelle ist auf maximal sechs Tonnen Güter ausgelegt. Mit der zukünftigen Luftseilbahn reduziert sich die reine Fahrzeit beträchtlich von heute elf Minuten mit der Standseilbahn auf neu knapp vier Minuten.

Der Schrägaufzug für den Gepäck- und Güterumschlag auf der Grütschalp.

Die Linienführung deckt sich grösstenteils mit derjenigen der bestehenden Standseilbahn. Die Tragseile sind in der Tal- und Bergstation fest abgespannt. Die vier Masten sind als Fachwerkstützen mit einseitigem Stützenschaft konzipiert. Der Standort der Masten wurde auf Grund der geologischen/ geotechnischen Gegebenheiten am Rand der Hauptrutschzone angeordnet. Die jeweils vier Stützenfüsse der einzelnen Masten sind in Richtung Berg gesehen links von der heutigen Fahrbahn angeordnet. Die zu erwartenden Terrain-Querverschiebungen bei den Stützen 2 und 3 können über ein Verschiebechassis bei den Stützenfüssen korrigiert werden.

Standort und Systemwahl
Die Lage der geplanten Luftseilbahn deckt sich nach Angaben der BLM mit der heutigen Achse der rückzubauenden Standseilbahn. Sowohl die Tal- wie die Bergstation werden in wesentlichen Teilen erhalten bleiben. Dies ermöglicht zudem, dass die Eingriffe in den Wald (Rodungen, Niederhalteservitute), die Fauna und Flora sowie das Landschaftsbild minimal gehalten werden können. Die Systemwahl basiert weitestgehend auf einer Nutzwertanalyse der Metron AG Bern sowie internen Systemkenntnissen. Untersucht wurden verschiedene Erschliessungsvarianten und Bahnsysteme. Wesentlich mitbestimmend war die geologische Situation, die auf Grund der prekären Rutschsituation ein bodenunabhängiges System verlangte. Nebst der Sicherstellung der öffentlichen Erschliessung von Mürren für den Personen- und Güterverkehr ab dem Anschluss an den öffentlichen Verkehr in Lauterbrunnen stellt die Sicherstellung des einmaligen und für den Ort Mürren und die Talschaft wichtigen touristischen Angebotes ein zentrales Ziel dar.

Projektleiter Jürg Lauper, Leiter Technik bei den Jungfraubahnen am Mittwoch an einer Medienorientierung in Lauterbrunnen.

Talstation
. Die Talstation befindet sich am bisherigen Ort auf Niveau Staatsstrasse Interlaken – Stechelberg. Die inventarisierte Bausubstanz wird baulich den veränderten Anforderungen angepasst, bleibt aber mit den vorhandenen Wohnnutzungen erhalten. Der Personenzu- und Abgang erfolgt einseitig, aber richtungsgetrennt. Den Anliegen der Behindertengleichstellungsgesetzes wird vollumfänglich entsprochen. Neben einer Zugangstreppe und einer Rolltreppe ist ein Personenlift zwischen Eingangshalle und Einstiegsplattform vorgesehen. Die Anlieferung für Transportgüter erfolgt weiterhin auf Niveau Strasse. Für den Umlad der Gütern ist ein Hubstapler geplant. Die Tragseile werden über den Stationssattel abgelenkt und über einen Betonpoller verankert. Der Poller wird unterirdisch angeordnet, um den Gästebereich nicht zusätzlich zu schmälern. Der Seilsattel stützt sich auf eine Stahlkonstruktion ab. Die zusteigenden und abgehenden Gäste werden getrennt zum Fahrzeug geführt.

Bergstation. Die Bergstation – weitere Informationen über die BLM auch unter rail-info.ch – bleibt ebenfalls am alten Ort. Wesentliche Veränderungen erfolgen im Bereich der Einfahrtshalle, wo sowohl das Dach als auch der Umsteigebereich den neuen Bedingungen angepasst werden müssen. Der Personenzu- und Abgang erfolgt getrennt über eine gemeinsame Perronfläche. Der Materialumschlag von der Pendelbahn auf die Adhäsionsstrecke und umgekehrt wickelt sich wie bisher über die bestehende Schrägaufzug-/Stapleranlage ab. Auf der Westseite wird der bestehende Maschinenraum als Lagerraum für die Werkstätte umgenutzt. Maschineraum mit Antrieb und Windenwerk sowie Sprinklerraum werden direkt angrenzend bergseitig der Station angebaut.

Neubau Luftseilbahn
Lauterbrunnen – Mürren

Bahnart einspurige Windenpendelbahn
Förderleistung theoretisch 590 Personen und Richtung, praxisbezogen 500 Personen in der Stunde. – Fahrzeugzahl 1 mit einer Wanderlast von 26 220 Kilogramm. – Kapazität 100 Personen beziehungsweise 8000 Kilogramm. – Kabinengrösse 6.93 / 3.60 / 2.40 Meter. – Nutzlast Güter 6000 Kilogramm Nutzlast auf Lastbarelle. – Mastenzahl 4 (Gittermasten); Mastenhöhen, Masten 1 bis 4: 25, 43, 48 und 20 Meter. Fahrzeit 224 Sekunden. Geschwinigkeit im Feld 10, über Stütze und 7 Meter in der Sekunde. – Talstation 800,70 und Bergstation 1486,36 Meter über Normalnull; Höhendifferenz 685,66 Meter. Fahrbahnlänge 1431,50 Meter. Mittlere Neigung 54,56 Prozent.

Wie in der Talstation werden die beiden Tragseile über einen Sattel abgelenkt und hinter dem alten Antriebsgebäude im neuen Maschinenraum über einen Betonpoller verankert. Der Seilsattel stützt sich auf eine Stahlkonstruktion. Zur Sicherstellung des Löschwassers für die Sprinkleranlage wird im «Unter Prast», zirka 600 Meter südlich der Bergstation, ein neues Reservoir mit einem Inhalt von 100 Kubikmeter realisiert.

Antriebsausrüstung. Mit der vorgesehenen Anordnung der Antriebseinheit und der Tragseilabspannung im neuen Maschinenraum können sowohl die Tragseile also auch das Zugseil über die bestehenden Gebäudeteile geführt werden. Der neue Antrieb ist ein Doppelantrieb. Sämtliche Komponenten des Antriebs, wie Asynchronmotoren, Getriebe, Antriebswinde sind auf steif verrippten Stahlrahmen aufgebaut, welche auf den Maschinenfundamenten montiert werden. Die Sicherheitsbremse wirkt auf einen Windenflansch. Ebenfalls an einem Windenflansch sind die mechanischen Übergeschwindigkeitsauslöser angebracht. Bolzenkupplungen verbinden die Antriebswelle mit dem dreistufigen Stirnradgetriebe. Die verzögerungsgeregelten Betriebsbremsen wirken, basierend auf den neuesten Vorschriften, auf mehrere von den Sicherheitsbremsen getrennte Bremsflächen. Sie wirken als Scheibenbremsen auf die schnelllaufenden Getriebewellen zwischen Motor und Getriebe sowie auf die zusätzliche Bremsscheibe Seite Notantrieb.

Energieversorgung, Es werden zwei separate Bahntrafos für den Frequenzumrichter-Leistungsteil mit rund 2000 Kilovoltampere (16 Kilovolt /690 Volt/50 Hertz (Hz) im bestehenden Traforaum in der Bergstation installiert.

Elektrische Ausrüstung. Es ist ein Doppelantrieb mit Asynchronmotoren und Frequenzumrichter vorgesehen. Die gesamte Steuerung und Überwachung des Notantriebes wird im Maschinenraum in einem separaten Apparateschrank eingebaut. Bedient wird der Notantrieb im Normalfall ab dem Steuerschrank im Kommandoraum und im Ausnahmefall (zum Beispiel bei Brandfall) im Maschinenraum mittels mobiler Steuerstelle. Als Basis für die Fernüberwachung dient ein Funksystem.

Rückbauten: Das vorhandene Bahntrasse sowie die einzelnen Kunstbauten werden zum Teil rückgebaut, zum Teil mit Abbruchmaterial (Blöcken aus den Viadukten und so weiter) eingedeckt und in einzelnen Fällen auch belassen. Die Rückbauten sind so geplant, dass dadurch keine Hanginstabilitäten ausgelöst werden. Das Rückbaukonzept wurde vor Ort mit dem ökologischen Berater festgelegt. Der Hauptrückbau wird im Jahre 2007, zur Hauptsache nach dem Erstellen der Bahn, durchgeführt.

Personal. Ab 16. Dezember 2006 geht die BLM von einem Normalbetrieb der neuen Luftseilbahn in Kombination mit der Adhäsionsbahn aus. Der neue Betrieb kann mit 31 Mitarbeitern abgewickelt werden. Dies bedeutet eine Reduktion um 7 Personaleinheiten. Zwei dieser Mitarbeiter treten in den Ruhestand, die weiteren Mitarbeiter können intern in unserer Bahngruppe eingesetzt werden.

Vorhandene Verkehrsinfrastruktur.Von der Luftseilbahn wird auf die Adhäsionsbahn umgestiegen und umgeladen beziehungsweise umgekehrt. Die Adhäsionsbahn befördert maximal 360 Personen pro Stunde und Richtung, diejenige der Standseilbahn maximal 320 Personen. Mit der vorgesehenen Kapazität der Luftseilbahn von 500 Personen pro Stunde und Richtung entsteht eine Kapazitätserhöhung um 180 Personen. Diese lässt sich begründen durch einen variablen Anteil von Wanderern auf der Strecke Grütschalp – Mürren, sowie eine bescheidene Ausbaureserve. Dies würde es erlauben, den Adhäsionsteil der BLM bei einem späteren Bedarf um 180 Personen zu erhöhen.

Betrieb während der Unterbruchszeit vom 24. April bis 9. Dezember 2006

Während der Umbauzeit der Standseilbahn Lauterbrunnen-Grütschalp vom 24. April bis 9. Dezember 2006 wird die Versorgung von und nach Mürren über das Postauto und die Schilthornbahn via Stechelberg sichergestellt. Die Postauto-Verbindung nach Stechelberg wird während den Hauptverkehrszeiten zu einem durchgehenden 30-Minuten-Takt ausgebaut. Das gleiche gilt für die Güter- und Gepäcktransporte. Diese werden ebenfalls über die Schilthornbahn Stechelberg – Mürren abgewickelt.

Vom 1. Juni bis 29. Oktober verkehrt die Panoramabahn auf der Adhäsionstrecke Mürren – Winteregg – Grütschalp nach besonderem Fahrplan. Damit bleibt das Restaurant Winteregg und das grosse Wandergebiet Suls, Saus, und Isenfluh während den Sommermonaten erschlossen.

Lastminute-Sonderaktion vom 1. bis 17. April 2006. «Das 5-vor-12-Uhr-Billett». Alle Eisenbahnfreunde, welche eine der letzten Fahrten der Standseilbahn Lauterbrunnen-Grütschalp geniessen möchten, können von der Abschiedsaktion «5 vor 12» profitieren. Im Spezialbillett für 25 Franken ab Lauterbrunnen oder 35 Franken ab Interlaken – Kinder und Inhaber von Halbtaxabonnements bezahlen 20 oder 25 Franken – ist die Retourfahrt nach Winteregg und ein Teller «Älplermagronen» im Bergrestaurant Wintgeregg eingeschlossen.

Die Geschichte der BLM
14. August 1891
Einweihung der Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren (Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren (BLM)); Betrieb der Seilbahn mit Wasserkraft.
1902
Umbau der Seilbahn auf elektrischen Antrieb; Ersatz der Seilbahnwagen.
1910
Verlängerung der Standseilbahnstrecke in Lauterbrunnen; Inbetriebnahme der neuen Talstation.
1910
Verlängerung des Seilbahnwagens 1; Anbau eines Gepäckabteils.
1910/11
Erster Winterbetrieb.
1949/50
Gesamterneuerung der Standseilbahn mit neuen Seilbahnwagen; Umstellung vom Zahnrad-Bremssystem auf automatische Sicherheitsbremse.
1982
Umbau der Talstation mit Unterführung zum Bahnhof und Parkhaus.
1994
Neue Umladestation Grütschalp.
1994
1. Studie über das Rutschgebiet Tripfi/Gryfenbach in Auftrag gegeben.
1999
Markante Veränderungen am Viadukt bei der Kreuzungsstelle treten auf. Sofortmassnahmen werden eingeleitet: Permanente Überwachung der Anlage, Reduktion der Passagierzahl, Verzicht auf Transport schwerer Güter, Sicherung des Gleisoberbaus. Für erste Sanierungsmassnahmen am beschädigten Viadukt muss der Betrieb vom 13. bis 16. Juni eingestellt werden. Der Gleisoberbau wird in der Zeit vom 17. Juli bis 31. Juli saniert. Dabei wird der Betrieb erneut eingestellt.
2004
Präsentation der umfangreichen Studien zum Weiterbetrieb der Bergbahn Lauterbrunnen–Mürren (BLM); Drei Varianten als Ersatz für die Standseilbahn werden vorgestellt.
2004
Der Gemeinderat von Lauterbrunnen unterstützt die Doppelerschliessung von Mürren durch die BLM und LSMS.
2005
Am 5. April 2005 werden erneut Deformationen am Viadukt festgestellt.
Der Betrieb muss aus Sicherheitsgründen kurzfristig engestellt werden. Bauliche Notmassnahmen wurden sofort eingeleitet. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) beschränkt die Betriebsbewilligung für die Standseilbahn bis 31. Juli 2006. Das Bewilligungsverfahren für den Bau einer Luftseilbahn Lauterbrunnen – Grütschalp wird eingeleitet: Baugesuch an die Gemeinde Lauterbrunnen am 7. November 2005. Konzessionsgesuch an das BAV am 7. November 2005. Finanzierungsgesuch an das Bundesamt für Verkehr (BAV) am 30. November 2005. Einleitung des Plangenehmigungsverfahrens am15. Dezember 2005.
2006

Eingang der Bewilligungen: Baubewilligung 6. Januar 2006. Zustimmung Regierungsrat zum Finanzierungsgesuch 8. März 2006. Unterzeichnung Finanzierungsvereinbarung durch den Bund am 14. März 2006. Unterzeichnung Finanzierungsvereinbarung durch den Kanton am 17. März 2006 Konzessionsgesuch voraussichtlich Ende März 2006. Plangenehmigungsverfahren voraussichtlich anfangs April 2006.


Herausgegeben von Peter Schmid, Freier Journalist, Kreuzlistrasse 244, CH-3852 Ringgenberg / Redaktionsstube Ringgenberg Telefon +41 33 821 10 61 und Fax +41 33 82110 64 / Mobile +41 79 427 45 78 / Postcheckkonto 40-71882-7
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